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IMMO-MESSE: Die Stadt lädt zur virtuellen Tour durch St.Gallen

Dieses Wochenende findet die 20. Immo-Messe Schweiz statt. Neben Ständen rund ums Thema Bauen macht die Stadt zudem Werbung für den Standort. Neu sogar mit einer virtuellen Stadtführung.
Christoph Renn
Am Stand der Stadt kann die Stiftsbibliothek mit einer VR-Brille erforscht werden. (Bild: Benjamin Manser)

Am Stand der Stadt kann die Stiftsbibliothek mit einer VR-Brille erforscht werden. (Bild: Benjamin Manser)

Die Stiftsbibliothek aus dem zweiten Stock beobachten oder auf den Gleisen der Mühleggbahn spazieren: Was eigentlich verboten ist, macht die städtische Standortförderung möglich. An ihrem Stand an der 20. Immo-Messe in der Olma-Halle 9.1 können Besucher eine VR-Brille aufsetzten und verschiedene Orte in der Stadt besuchen. «So wollen wir einen speziellen Blick auf die Stadt ermöglichen», sagt Isabel Schorer, Leiterin der Standortförderung.

In mehreren Glaskästen sind am Stand zudem Modelle von neuen Wohnüberbauungen ausgestellt. Unter anderem die Überbauung an der Ulmenstrasse im Lachen-Quartier oder an der Hechtackerstrasse in Haggen. Zudem liegen Flyer von Eigentums- und Mietwohnungen sowie Einfamilienhäuser. Insgesamt zeigt die Stadt 57 bestehende und projektierte Bauobjekte.

Was die verschiedenen Quartiere bieten

Die Standortförderung ist seit der ersten Ausgabe der Immo-Messe mit einem Stand vertreten. «Wir möchten jeweils zeigen, dass wir eine attraktive Stadt zum Wohnen und Arbeiten sind», sagt Isabel Schorer. Zudem sei das Ziel des Standes, ein breites Angebot abzudecken. So gibt es Informationen zu Eigentumswohnungen wie beispielsweise an der Kreuzbühlstrasse in Winkeln oder zu Mietwohnungen in Rotmonten. «Dieses Jahr präsentieren wir mehr Objekte als in den vergangenen Jahren», sagt Schorer. Dies zeige, dass die Nachfrage nach Wohnraum in der Stadt steige. Und dass ein breites Angebot bestehe.

Einige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am Stand der städtischen Standortförderung stehen bei einer grossen Landkarte. Sie zeigt einen Überblick über St. Gallen und die nährere Umgebung. «So können wir Interessierten zeigen, was die Stadt alles zu bieten hat», sagt Schorer. Vor allem Leute, die planen nach St. Gallen zu ziehen, wollen wissen, welche Quartiere am besten zu ihren Vorstellungen passen. «Wir erklären ihnen, welche Quartiere sich anbieten, wenn sie eher im Grünen wohnen wollen oder wo sie hinziehen sollten, wenn sie eine urbanere Umgebung bevorzugen.» Aber auch St. Gallerinnen und St. Galler kämen an den Stand, um mehr über «ihre» Stadt zu erfahren.

Grössere Nachfrage nach Wohnraum

Für die Standortförderung zahlt sich der Stand an der Immo-Messe aus: «Die Erfahrung der vergangenen Jahre hat gezeigt, dass nach der Immo-Messe die Nachfrage an Wohnraum in St. Gallen jeweils gestiegen ist», sagt Schorer. Ausserdem würden die Besucherinnen und Besucher den Stand auch für anderweitige Informationen nutzen. Familien fragten häufig nach Kinderbetreuung oder nach Schulen in der Stadt.

Die Immo-Messe in den Olma-Hallen dauert noch bis morgen Sonntag. Die Öffnungszeiten sind heute und morgen von 10 bis 17 Uhr. Die Veranstalter rechnen mit rund 15000 Besucherinnen und Besuchern. Auf sie warten 190 Aussteller aus der Immobilien- und der Baubranche. Der Eintritt ist gratis.

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