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IGöV ist klar für die aktuelle Verkehrspolitik

Abstimmungskampf Die Interessengemeinschaft öffentlicher Verkehr (IGöV), Sektion Ostschweiz, ruft dazu auf, die Mobi-litäts-Initiative, über die am 4. März in der Stadt St. Gallen abgestimmt wird, abzulehnen. Sie habe schon 2010 für ein Ja zur Städte-Initiative geworben, heisst es im IGöV-Communiqué. Mit dem seinerzeitigen Ja hätten die St. Gallerinnen und St. Galler dem geltenden Reglement für eine nachhaltige Verkehrsentwicklung zugestimmt. Die damit umgesetzten Massnahmen verfolgten und verfolgen weiterhin das Ziel, eine allfällige Verkehrszunahme nicht über den motorisierten Individualverkehr (MIV) aufzufangen. Das Reglement sei ein Erfolg, schreibt die IGöV. Der Verkehr in der Stadt St. Gallen und in der Agglomeration laufe denkbar geordnet, mit wenig Stau, was sich positiv auf den ÖV auswirke. Die Busse hätten meist freie Fahrt. Die Parkgaragen nahe des Stadtzentrums böten praktisch immer genügend freie Plätze, heisst es in der IGöV-Stellungnahme. So sei allen Verkehrsteilnehmern bestens gedient.

Die Mobilitäts-Initiative sei ein Rückschritt und deshalb klar abzulehnen. (pd/dwi)

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