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Ideen für morgen

In den 20 Jahren, die ich politisiere, habe ich gelernt, die Bedürfnisse der Bevölkerung zu erkennen. Schritt für Schritt, ohne das Ziel aus den Augen zu verlieren, engagiere ich mich für eine lebenswerte Stadt.
Doris Königer

In den 20 Jahren, die ich politisiere, habe ich gelernt, die Bedürfnisse der Bevölkerung zu erkennen. Schritt für Schritt, ohne das Ziel aus den Augen zu verlieren, engagiere ich mich für eine lebenswerte Stadt. Ich will in den Stadtrat, um die Anliegen der SP einzubringen, aber vor allem, um die Zukunft St. Gallens mitzugestalten. Visionen wie ein neues Zentrum beim Bahnhof St. Fiden für modernes und nachhaltiges Wohnen und Arbeiten, eine Tramlinie von Ost nach West, die Sorge um die Quartierentwicklung und den Abbau im Service public bleiben in meinem Fokus. Wir haben politische Brennpunkte, wie zum Beispiel das Entwicklungsgebiet Güterbahnhof, den Bahnhof Nord, die Schulraumplanung und die Tagesbetreuung, die nicht nur politischen Einsatz, sondern auch Fachkompetenz erfordern.

Energiestadt Gold

St. Gallen ist bei Energiefragen vorne mit dabei. Das Energiekonzept 2050 hat sich zum Glück nie nur einseitig auf das Geothermieprojekt gestützt. Trotzdem brauchen wir jetzt neue Ansätze und Ideen. Bei den erneuerbaren Energien liegt die Zukunft unter anderem in der Förderung von Wind- und Solarenergie, welche mittels neuer Technologie auch in Gas umgewandelt werden kann. In der Verkehrspolitik gilt es, die Städte-Initiative für eine nachhaltige Verkehrsentwicklung endlich umzusetzen. Durch «Clevere Mobilität» sowie die Modernisierung und Netzverbesserungen im öV kann die Stadt ihre Ziele erreichen. Das sind Themen, mit denen ich mich als Architektin und Planerin schon jetzt beruflich beschäftige.

Soziale und kulturelle Vielfalt

Ich möchte allen in dieser Stadt eine Stimme geben. Unabhängig von Einkommen, Geschlecht oder Herkunft – jede und jeder soll die gleichen Chancen haben. Die Vielfalt des Zusammenlebens, die Integration von Zugezogenen, eine gerechte Schulorganisation und ein breites Kulturangebot sind das, was St. Gallen zu einem urbanen Zentrum macht. Die bestehenden Einrichtungen müssen gestärkt werden, und Neues soll möglich sein. Dabei soll Kulturabbau aufgrund des Spardrucks verhindert werden. Die Vielfalt ist ein Grund, warum St. Gallen schnell zu meiner Heimat wurde, nachdem ich in Barcelona aufgewachsen war. St. Gallen ist heute mein Zuhause, für das ich gerne im Stadtrat kämpfen möchte.

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