HSG gibt es dank einer Frau

Die Nichte Paul Kirchhofers, Lily Heer-Huber, hat das riesige Grundstück des Kirchhofergutes im Jahr 1930 der Politischen Gemeinde St. Gallen geschenkt – mit einigen Auflagen.

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Die Nichte Paul Kirchhofers, Lily Heer-Huber, hat das riesige Grundstück des Kirchhofergutes im Jahr 1930 der Politischen Gemeinde St. Gallen geschenkt – mit einigen Auflagen. So durfte die Stadt die geschenkte, unveräusserliche Liegenschaft ausschliesslich «öffentlichen, Schul- und eventuell weiteren gemeinnützigen Zwecken dienstbar machen». Der untere, «mit Parkanlagen versehene Teil» muss öffentlich zugänglich sein, die Grabdenkmäler eingeschlossen. Ferner dürfen auf dem Gut keine Wirtschaften und Vergnügungsstätten betrieben werden. Erlaubt sind alkoholfreie Erfrischungen sowie die «Veranstaltung seriöser Konzerte». (oh)