Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben jetzt den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Ihr Konto ist aktiviert. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

HSG bereit für Symposium

Zum 41. Mal wird diese Woche das St. Gallen Symposium durchgeführt, seit dem Umbau der Universität erstmals wieder auf dem eigentlichen Campus. Das Thema lautet «Just Power».
Pagodenzelte auf dem Universitätscampus, untrügliches Zeichen für das St. Gallen Symposium, das am Donnerstag beginnt. (Bild: Hanspeter Schiess)

Pagodenzelte auf dem Universitätscampus, untrügliches Zeichen für das St. Gallen Symposium, das am Donnerstag beginnt. (Bild: Hanspeter Schiess)

Hübsch sind sie anzusehen, die Pagodenzelte, die in den letzten Tagen auf dem HSG-Areal errichtet wurden. Allerdings stehen sie dort nur auf Zeit. Sie dienen den Teilnehmern am 41. St. Gallen Symposium vom Donnerstag und Freitag sowohl als Sonnen- wie auch als Regenschutz. Just auf Donnerstag hat sich nämlich eine Regenfront angekündigt.

Seit dem Start der Bauarbeiten für die Sanierung und Erweiterung der Universität im Jahre 2008 musste das Symposium jeweils «ausgelagert» werden, auf die Wiese oberhalb des Bibliotheksgebäudes an der Guisanstrasse. Erstmals kann die gemäss Eigenwerbung «international bedeutende Dialogplattform zu Grundsatzfragen des Managements, des unternehmerischen Umfelds und der Schnittstellen von Wirtschaft, Politik und Gesellschaft» nun wieder auf dem eigentlichen Campus stattfinden.

Live ins Audimax übertragen

Auch wenn das Symposium, 1969 als «Alternative» zu den europaweiten Studentenunruhen ins Leben gerufen, nicht öffentlich zugänglich ist, besteht für Interessierte die Möglichkeit, an einzelnen Veranstaltungen teilzunehmen. Für Studierende werden gemäss Medienmitteilung zum erstenmal auch ausgewählte Reden und Diskussionen live ins Audimax übertragen.

Grübel und Leuenberger dabei

Öffentlich sind zwei Vorträge am Donnerstag. Von 13.30 bis 15 Uhr spricht Dominic Barton, Global Managing Director bei McKinsey & Company, in der HSG-Bibliothek (B-Gebäude 09). Anschliessend, 15.45 bis 17.15 Uhr, referiert gleichenorts der norwegische Friedensforschers Johan Galtung. Er will zehn nationale und globale Trends sozialer, im Gegensatz zu krimineller Gerechtigkeit beleuchten.

Das Symposium 2011 steht unter dem Titel «Just Power». Auch aus der Schweiz stehen ein paar «Mächtige» auf der Teilnehmerliste. So nimmt bereits am Donnerstagmorgen UBS-Chef Oswald Grübel auf einem Podium Platz zum Thema «The global economic power shift – wishful thinking, chimera or reality?». Alt Bundesrat Moritz Leuenberger schliesslich diskutiert tags darauf über «Energy security – the price we have to pay». – Wie aus der Ankündigung ersichtlich wird: Symposiumsprache ist natürlich Englisch. (an.)

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.