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Horrorclowns müssen mit Kontrollen rechnen

Region Obwohl das Phänomen Horrorclown in der Region noch nicht aufgetreten ist, wird die Polizei an Halloween trotzdem auf Trab gehalten.

Region Obwohl das Phänomen Horrorclown in der Region noch nicht aufgetreten ist, wird die Polizei an Halloween trotzdem auf Trab gehalten. In der Gruselnacht stünden an allen Posten zusätzliche uniformierte und zivile Polizisten im Einsatz, sagt Florian Schneider, Mediensprecher der Kantonspolizei St. Gallen. In den vergangenen Jahren habe es am 31. Oktober zahlreiche Sachbeschädigungen gegeben. Vor allem Jugendliche und Kinder gehören zu den Unruhestiftern. Vor zwei Jahren wurden in Wittenbach eine Fensterscheibe eines Zuges und eine von einem Haus zerstört sowie ein Hauseingang mit Eiern beworfen. «Das kann hohe Kosten verursachen», sagt Schneider. Sensibilisieren will die Polizei nicht nur Eltern, sondern auch Lebensmittelgeschäfte. Sie sollen ein Auge darauf halten, wenn Jugendliche sich mit Eiern «über die haushaltsübliche Menge» eindecken. Wer ausserdem als Horrorclown oder mit einer anderen Maske herumläuft, muss mit einer Kontrolle rechnen. (ad)

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