Heute Politik und morgen der Alltag

Zum Abschluss des Sozial- und Umweltforums Ostschweiz (Sufo) versammelten sich ungefähr 50 Personen, um an der Demonstration durch die Innenstadt teilzunehmen.

Hasan Can Tutal
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Rund 50 Personen nahmen an der Sufo-Demonstration teil. (Bild: Hasan Can Tutal)

Rund 50 Personen nahmen an der Sufo-Demonstration teil. (Bild: Hasan Can Tutal)

Zum Abschluss des Sozial- und Umweltforums Ostschweiz (Sufo) versammelten sich ungefähr 50 Personen, um an der Demonstration durch die Innenstadt teilzunehmen. Schlagzeuger Emanuel «Manolo» Riederer sorgte zusammen mit einem afrikanischen Duo zwischendurch für experimentelle Klänge und Rhythmen vom Schwarzen Kontinent.

Dieses Mal waren die Themen der Referenten an der Sufo-Demonstration breit gefächert: Es wurden Waffenexporte, Naturschutz oder die AHV-Problematik angesprochen. Das Fazit: Die Politik muss sich für das Morgen einsetzen. Der Umzug begann um 16 Uhr. Die Teilnehmer kamen nach einem einstündigen Marsch durch die Innenstadt wieder vor der Berufsschule an der Kirchstrasse an.

Etwas Gemeinsames hatten die stark durchmischten Teilnehmer der Demonstration: Sie hielten ihre Parolen auf selbstgefertigten Schildern in die Höhe. Eine einheitliche politische Gesinnung ergab sich daraus zwar nicht – doch hat sich das Gesamtbild klar von der politischen Rechten distanziert.

Nach der Demo wurde ein Strassenfest mit Essens- und Workshop-Ständen, Bier und Live-Musikern aus der Region abgehalten. Gastband aus Bern war das Psychobilly-Trio «The Baseballbat Boogie Bastards».

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