Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben jetzt den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Ihr Konto ist aktiviert. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

HEIMATGEFÜHLE: Loblied auf die Gallusstadt

Die Stadt St. Gallen ist um ein Lied reicher. Um eine Jodel-Hymne, um ganz genau zu sein. «Mini Heimatstadt» erlebte am Samstag die Uraufführung.
Reto Voneschen
Das Jodelchörli St. Gallen Ost bei der Uraufführung der neuen Stadtsanktgaller Jodel-Hymne. (Bild: Ralph Ribi)

Das Jodelchörli St. Gallen Ost bei der Uraufführung der neuen Stadtsanktgaller Jodel-Hymne. (Bild: Ralph Ribi)

Reto Voneschen

reto.voneschen@tagblatt.ch

Zum Jubiläumsabend des drei-ssig Jahre alten Jodelchörlis St. Gallen Ost kamen am Samstag rund 550 Besucherinnen und Besucher in die Olma-Halle 2.1. Sie quittierten die kurz vor 22 Uhr als Höhepunkt des umfangreichen Jodelprogramms vorgestellte Hymne auf die Gallusstadt mit lang anhaltendem Applaus. Nach der Uraufführung übergab Felix Merz, der Moderator des Unterhaltungsabends und selber Sänger im Jodelchörli, das neue Lied symbolisch Stadtpräsident Thomas Scheitlin.

Viel Heimatgefühl und Stolz auf die Heimatstadt

Wie der Titel schon sagt, besingt die neue Jodel-Hymne «die Stadt zwischen Rosen- und Freudenberg», samt ihren historischen Wurzeln im alten Kloster, in der es sich bis heute trotz Randlage innerhalb der Schweiz ausgezeichnet leben lässt. Dabei kommt das auf, was von einer solchen Komposition natürlich zu erwarten ist: viel Heimatgefühl. Dies trotz –oder gerade wegen?–der für solche Lieder typischen blumigen Redewendungen.

Der Text der Komposition stammt von Robert Kuster. Vertont hat sein «Gedicht» auf St. Gallen der Innerschweizer Emil Wallimann. Er zählt gegenwärtig zu den gefragtesten Schweizer Jodelkomponisten.

Viel Freude an der neuen Jodel-Hymne zeigte am Samstagabend in der Olma-Halle 2.1 Stadtpräsident Thomas Scheitlin. Die Jodlerinnen und Jodler lägen vollkommen richtig, wenn sie die Schönheit St. Gallens lobten. Auch darum bereite ihm dieses Lied viel Freude. Die Stadt habe eine lange Tradition, was den Gesang angehe. Und dieses kulturelle Erbe werde bis heute in grosser Vielfalt und Breite gepflegt. Was auch zeige, dass die Stadt jung geblieben sei, hielt Thomas Scheitlin fest.

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.