Handaufheben ist der Regelfall

In städtischen Parlamenten wird in der Regel mit Handmehr gestimmt. Etwa in Biel (60 Mitglieder), Davos (30), Köniz (40), Kreuzlingen (40), Thun (40), Winterthur (60), Opfikon (36) oder Zug (40). Ausnahmen sind die Städte Bern (80), Genf (80) sowie Wil (45).

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In städtischen Parlamenten wird in der Regel mit Handmehr gestimmt. Etwa in Biel (60 Mitglieder), Davos (30), Köniz (40), Kreuzlingen (40), Thun (40), Winterthur (60), Opfikon (36) oder Zug (40). Ausnahmen sind die Städte Bern (80), Genf (80) sowie Wil (45). Bern weist daraufhin, dass für die Beschaffung 1,2 Millionen Franken bewilligt wurden. Jährlich würden 125 000 Franken Betriebskosten anlaufen, der personelle Aufwand für die Bewirtschaftung der elektronischen Anlage und die Aktualisierung der Daten belaufe sich auf 20 Prozent. Das Stadtparlament der Äbtestadt Wil hat auf den 5. Dezember 2013 eine elektronische Abstimmungsanlage eingeführt. Die Kosten für diese insgesamt 50 Abstimmungseinheiten betrugen 11 500 Franken, inklusive Software, technischer Bearbeitung und Installation. Der Kantonsrat St. Gallen mit seinen 120 Mitgliedern stimmt normalerweise auch elektronisch ab. (kar)

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