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HALLENFUSSBALL: Premiere am Regiomasters

An diesem Wochenende findet die 28. Auflage des Turniers des St.Galler Fussballclubs Fortuna statt. Erstmals wird in der Kreuzbleiche auch bei den Aktiven mit einem Futsal-Ball gespielt.
Ives Bruggmann
Der gelbe Filzball ist vorerst Geschichte. Am 28. Regiomasters des FC Fortuna wird erstmals mit einem Futsal-Ball gespielt. (Bild: Ralph Ribi)

Der gelbe Filzball ist vorerst Geschichte. Am 28. Regiomasters des FC Fortuna wird erstmals mit einem Futsal-Ball gespielt. (Bild: Ralph Ribi)

Ives Bruggmann

ives.bruggmann@tagblatt.ch

Stillstand ist Rückschritt. Getreu diesem Motto entwickelt sich das Regiomasters des FC Fortuna, das an diesem Wochenende zum 28. Mal ausgetragen wird, stets weiter. Auch in diesem Jahr hält das Organisationskomitee um Präsident René Bühler wieder eine Neuerung bereit. Erstmals wird in der Kreuzbleiche bei den Aktiven nicht mit einem Filzball, sondern mit einem Futsal-Ball gespielt. «Wir haben im vergangenen Jahr eine Umfrage unter den Trainern gemacht. Eine grosse Mehrheit hat sich für einen Versuch mit dem Futsal-Ball ausgesprochen», sagt Bühler.

Damit will das OK einerseits den Wünschen der Teilnehmer entsprechen und anderseits auch die Entwicklungen in der Schweiz mitgehen. Immer mehr Fussballvereine bevorzugen in der Halle die Futsal-Variante, in der mit einem kleineren Ball, der weniger aufspringt, gespielt wird. Das kommt vor allem den technisch versierten Spielern entgegen. Ganz wollen die Organisatoren dennoch nicht auf die Karte Futsal setzen, denn die Banden bleiben weiterhin Teil des Regiomasters. «Das macht aus unserer Sicht ein Stück weit den Hallenfussball aus», sagt Bühler.

Am Masters-Gedanken hält das Turnier derweil fest. Die besten Amateurmannschaften der Region sollen in der Kreuzbleiche vertreten sein. Das ist den Organisatoren wiederum gelungen. In diesem Jahr fehlen lediglich der Nachwuchs des FC St.Gallen und der FC Gossau, ansonsten sind alle Top-Teams dabei, wobei Rapperswil-Jona und Brühl mit einer U20 antreten. Das einzige Team unterhalb der 2. Liga ist der organisierende FC Fortuna. «Generell gibt es selten Mannschaften, die uns absagen», sagt Bühler. So musste in diesem Jahr der in der 3. Liga spielende Stadtverein St.Otmar über die Klinge springen.

Ohne Regiomasters keine neuen Garderoben

Für den FC Fortuna bleibt das Regiomasters der wichtigste Termin im Jahr. «Wie für den HC Davos der Spengler-Cup, ist für Fortuna das Hallen-Masters überlebenswichtig.» In diesem Jahr fiebert der Verein aber auch der Einweihung des neuen Garderoben- und Clubgebäudes entgegen. Sie soll im Mai stattfinden. «Ohne Regiomasters wäre der Bau nicht realisierbar gewesen», stellt Bühler einen direkten Zusammenhang her. Hinter der Organisation des Hallenturniers stecke ein grosser Aufwand, so Bühler. «Der Anlass hat mittlerweile eine Grösse angenommen, der nicht mehr einfach so nebenher organisiert werden kann.» Ein Beispiel sind die über 200 Sponsoren, mit denen das OK jährlich im Kontakt steht. Und während des ganzen Wochenendes stehen über 100 Leute als Helfer für den Verein im Einsatz.

Bernhard Heusler im Promi-Talk

Neben dem Hauptanlass, dem Turnier der Aktiven am Sonntag, stehen am Samstag auch noch die Junioren und die Senioren im Einsatz. Zudem findet erstmals ein 4.- und 5.-Liga-Turnier ausschliesslich für Stadtsanktgaller Mannschaften statt. Über das ganze Wochenende werden somit knapp 700 Fussballer in der Kreuzbleiche aktiv sein. Ein weiterer Höhepunkt für die Organisatoren ist der Promi-Talk am Sonntagmittag um 12.30 Uhr, für den der ehemalige FC-Basel-Präsident Bernhard Heusler sowie Kabarettist Simon Enzler gewonnen werden konnten.

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