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HÄGGENSCHWIL: Wortwitz, Thermomix und Unmögliches

Das neue Programm von «Kultur im Bären» verspricht wieder viel Überraschendes. Bis Dezember kommen Kulturinteressierte jeden Monat auf ihre Kosten.
Das Duo Luna-Tic steht Mitte Februar auf der «Bären»-Bühne. (Bild: PD)

Das Duo Luna-Tic steht Mitte Februar auf der «Bären»-Bühne. (Bild: PD)

Was vor 18 Jahren im kleinen Stil begann, hat sich längst zu einem sicheren Wert für Kulturliebhaber weit über die Gemeindegrenzen hinaus etabliert. Auch dieses Jahr laden die Veranstalter monatlich zu «Kultur im Bären» nach Häggenschwil ein. Das Programm präsentiert sich gewohnt abwechslungsreich. Es reicht von Musik verschiedener Stilrichtungen, darunter Kuba-, Opern- oder Volksmusik, über Kabarett, Bilderausstellungen bis zur Magiershow unter dem Titel «Die Möglichkeit des Unmöglichen».

Auf Letztere freut sich «Bären»-Vater Walti Sutter ganz besonders. Mit Nicolai Friedrich komme im November ein junger Magier der Extraklasse nach Häggenschwil. «Der zeigt Dinge, die glaubt man gar nicht», schwärmt Sutter. Als Beispiel nennt er seine Armbanduhr: «Friedrich lässt sie verschwinden, ohne mich zu berühren.» Eine solche Show sei im «Bären», wo das Publikum nah beisammen sitzt, natürlich doppelt eindrücklich. Seine Illusionen-Magie zeigt Nicolai Friedrich, wie fast alle Künstler dieses Jahr, an zwei Abenden: am 16. und 17. November. Nebst Friedrich wird ein weiterer Newcomer sein Talent zeigen. Lars Redlich, gemäss Veranstaltern der «Thermomix unter den Kleinkünstlern». Redlich, singt, swingt, springt, zückt die Klarinette, textet Hits um, und «unternimmt einen zweistündigen Frontalangriff auf die Lachmuskeln», wie es im Programm heisst. Er tut dies am 27. und 28. April.

Bekannte Gesichter und ungewohnte Kombinationen

Weitere Künstler sind den «Bären»-Gästen bereits ein Begriff aus früheren Jahren. Etwa Oesch’s die Dritten (15./16. Juni), die HGH-Band (6. Juli) oder die Stimmakrobaten A-Live a-cappella (21./22. September), um nur einige zu nennen. Ebenso das Duo Luna-Tic, das bereits am 17. Februar auf der Bühne steht. Die beiden Frauen, Claire aus Berlin und Olli aus Ostparis (oder doch eher aus Genf) begleiten sich gegenseitig am, auf, in und über dem Klavier. Mit viel Charme, voller Herz und Schmerz und mit viel Megaherz. Zum Abschluss des diesjährigen Programms gibt es eine Balkan-Appenzeller Stobete. Mit dem Akkordeonvirtuosen Goran Kovacevic und dem Appenzeller Echo (9. Dezember, 11 Uhr). Vor oder nach den Vorstellungen werden jeweils wieder Leckerbissen aus der «Bären»-Küche serviert.

Corinne Allenspach

corinne.allenspach@tagblatt.ch

www.kulturimbaeren.ch

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