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Günstigere Ökoenergie dank Vernetzung

Ramona Riedener
Urs Schwegler von E`mobile sieht gutes Entwicklungspotenzial für Elektromobilität und Solarenergie. (Bild: Ramona Riedener)

Urs Schwegler von E`mobile sieht gutes Entwicklungspotenzial für Elektromobilität und Solarenergie. (Bild: Ramona Riedener)

Umweltfreundlich Wie die Zukunft von Solarenergie und Elektromobilität aussieht, kann niemand genau sagen. Fakt ist, im Bereich umweltfreundliche Energie hat in den letzten Jahren eine rasante Entwicklung stattgefunden. Dass die Aussichten, den Strom aus der Steckdose selber zu produzieren und Erdöl durch erneuerbaren Treibstoff zu ersetzen vielversprechen sind, darüber sind sich Fachleute einig. Damit der Strom nicht nur ökologisch, sondern auch ökonomisch attraktiver wird, braucht es eine Zusammenarbeit zwischen Fachbranche und Konsumenten. Zu diesem Zweck haben sich gestern Branchenvertreter zu einer Vernetzungsveranstaltung im Stadthof in Rorschach getroffen.

Grosses Entwicklungspotenzial für E-Mobilität und Solarstrom sieht auch Urs Schwegler, Moderator der Veranstaltung und Projektleiter von E`mobile. Die Kapazität der Ladebatterien für E-Autos habe sich seit 2011 um mehr als 86 Prozent erhöht. Laut Schwegler arbeitet die Branche weiterhin an den Nachteilen der Fahrzeuge: der hohe Preis, die begrenzte Reichweite sowie die Verfügbarkeit von Ladstationen.

Die kostengünstigste Solarenergie gibt es durch Vernetzung. Das neue Energiegesetz erlaubt es, in einem Quartier nur noch einen Netzanschluss und Zähler zum Elektrizitätswerk zu haben. Der Strom wird dadurch nur noch einmal verrechnet. Markus Marty von Energie 360° zeigte auf, wie das erste Energie-Quartier so Kosten spart: 96 Wohneinheiten in 22 Gebäuden nutzen gemeinsam eine Fotovoltaik-Anlage. Durch diese Eigenverbrauchsgemeinschaft sparte es letzten Sommer rund 80000 Franken. Dies, weil nicht jeder Verbraucher einen direkten Anschluss ans Stromnetz hat. Die Zukunft des Smartphones dürfte ebenfalls gesichert sein, denn ein App sichert den Überblick auf alle Daten.

Ramona Riedener

ramona.riedener@tagblatt.ch

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