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Greenhorns mit nassen Füssen im Seealpsee

RORSCHACHERBERG. Dreissig Alphornbläserinnen und -bläser haben sich aufgemacht, um ihrem Motto «Das schönste und grösste Echo im Alpstein» gerecht zu werden.

RORSCHACHERBERG. Dreissig Alphornbläserinnen und -bläser haben sich aufgemacht, um ihrem Motto «Das schönste und grösste Echo im Alpstein» gerecht zu werden. Bereits in den frühen Morgenstunden haben die ersten Teilnehmer die Wanderung in Angriff genommen und spielten ihre Alphornweisen an die Felsenwände und erlebten das mehrfache Echo ihrer Instrumente rund herum des Alpsteingebietes.

Den ersten Höhepunkt erlebten die Bergfreunde um 10 Uhr mit der Präsentation der Alphorngruppe Bodensee unter der Leitung von Ruedi Baumann aus Rorschacherberg. Peter Hochreuteners Greenhorn-Alphorngruppe spielte auf allen Plätzen.

Für die Greenhorns war vor allem eines der Höhepunkt. Peter Hochreutener hielt die jungen Bläser an, ihre Schuhe und Socken auszuziehen und ins siechte Wasser zu steigen. Ihre Alphörner sollten sie in den Seealpsee legen. Den ganzen Tag erhallten rund um den Seealpsee Alphornklänge von Einzel-, Duo-, Triobläsern. Nach der Mittagspause besammelten sich um 14 Uhr sämtliche Mitwirkenden zum ersten Gesamtchor. Die meistgespielte Melodie «Uf de Bänklialp» tönte besonders imposant in der Bergwelt. Der Erfolg beflügelt den Organisator und er kündigte ein fünftes Alphorntreffen im Sommer 2013 an. Das Datum wird noch festgelegt und frühzeitig bekanntgegeben. (pd)

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