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GOSSAU: Sportanlagen im Multipack

Die Stadtparlamentssitzung von morgen Dienstag wird geprägt sein von zahlreichen Entscheiden zu den Sportanlagen. Zudem wählt das Parlament seinen neuen Präsidenten.
«Gossau Gospel Choirs» bewegt auch im «Werk 1». (Bild: Manuela Bruhin)

«Gossau Gospel Choirs» bewegt auch im «Werk 1». (Bild: Manuela Bruhin)

Für die erste Parlamentssitzung im neuen Jahr sind einige wichtige Geschäfte traktandiert. So wird auch eine Vorlage zum Masterplan Sportanlagen Buechenwald und Rosenau behandelt. Die vorberatende Kommission hat den überarbeiteten Bericht des Stadtrates noch vor den Festtagen beraten. Sie unterstützt die Absicht des Rates, die Sportanlagen in drei Modulen umzusetzen und die Kredite für jedes Modul separat einzuholen. Dass die Bedürfnisse des Sportschiessens weiterhin innerhalb des Masterplans gelöst werden sollen, findet ebenso Zustimmung der Kommission wie der Antrag, dass die Tennisfrage vom Masterplan losgelöst weiterverfolgt wird.

Mit Aussenbecken, aber ohne Sauna

Da das neue Hallenbad im Gebiet Buechenwald eine Schlüsselrolle bei der Umsetzung des gesamten Masterplans einnimmt, will der Stadtrat den Architekturwettbewerb möglichst rasch auslösen. Die vorberatende Kommission schliesst sich der Beurteilung des Stadtrates zum Raumprogramm an. Für den Wettbewerb soll ein beheiztes Aussenbecken vorgegeben werden, aber keine Sauna.

Das neue Hallenbad wird auf dem heutigen Fussball-Hauptspielfeld zu stehen kommen. Für das neue Spielfeld soll ein neues Tribünengebäude erstellt werden. Für die Tribüne mit 900 Sitzplätzen, Garderoben sowie Räumen für Geräte und Maschinen der Platzwarte ist ein Projektwettbewerb vorgesehen. Die Kommission unterstützt den Antrag des Stadtrates für einen Kredit von 190000 Franken. Und der Rat spricht sich für die Erheblicherklärung des Postulates von Felix Koller (FDP) und Gallus Hälg (SVP) aus, welches Klarheit verlangt über die Kosten, die im Hallenbad Rosenau bis zu dessen Abbruch anfallen werden.

Markus Mauchle steht als Präsident zur Wahl

Eröffnet wird die Sitzung mit den Wahlen des Präsidiums. Als neuer Parlamentspräsident ist Markus Mauchle (CVP) vorgesehen, das Vizepräsidium soll Gallus Hälg (SVP) einnehmen. Als Stimmenzählende sind Silvia Galli (FDP) und Erwin Sutter (FLiG) nominiert, als Ersatzstimmenzählerin Itta Loher (SP). Weiter wird das Parlament nach dem Rücktritt von Felix Koller (FDP) seine Baukommission vervollständigen; die FDP schlägt Ruth Schäfler vor.

Auf die Traktandenliste hat es zudem ein Bauprojekt geschafft. Da die Baumattstrasse verlängert und mit einem Wendeplatz abgeschlossen wird, sollen zugleich die Kanalisation und die Werkleitungen erneuert werden. Die Baukommission befürwortet den stadträtlichen Antrag, einen Kredit für die Kanalisation von 320000 Franken und einen für die Werkleitungen von 600000 Franken zu sprechen. Die Sitzung mit anschliessendem Wahlapéro beginnt im Fürstenlandsaal um 18 Uhr. (sk/ses)

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