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GOSSAU: Das Kinderstück "Alana und das Drachenei" feiert Premiere im Walterzoo

Jung und Alt besuchten vergangenen Samstag die Premiere des Märchentheaters "Alana und das Drachenei" im Walterzoo. Im Zentrum der Geschichte steht der Artenschutz.
Manuela Bruhin
Im Stück "Alana und das Drachenei" werden Drachen wegen ihrer glänzenden Schuppen gejagt. (Bild: Urs Bucher)

Im Stück "Alana und das Drachenei" werden Drachen wegen ihrer glänzenden Schuppen gejagt. (Bild: Urs Bucher)

Wer das Wort Drachen hört, denkt meist an gefährliche, Feuer speiende Untiere. In «Alana und das Drachenei», dem neusten Theaterstück des Walterzoos, haben die Fabelwesen eine völlig andere Rolle: Wegen ihrer wundervoll glänzenden Schuppen werden sie gejagt und sterben aus. Das letzte Drachenei liegt einer Legende nach gut versteckt in einem Berg. Das Mädchen Alana und der Druide Finn Farquar machen sich gemeinsam auf, dieses Drachenei zu finden. Auf sie wartet ein weiter Weg mit zahlreichen Herausforderungen und Hindernissen.

«Alana und das Drachenei» ist ein Theaterstück mit vielen Zaubertricks, Jonglagen und natürlich einer Tiernummer. Diese quittierten an der Premiere vom vergangenen Samstag nicht nur die kleinen Besucher mit lauten Jöh-Rufen. Am Ende der Vorstellung gab es langen Applaus und Standing Ovations.

Bild: Urs Bucher
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23 Bilder

"Alana und das Drachenei" im Walterzoo

Artenschutz als zentrales Thema

«Wir möchten in Zukunft in unseren Geschichten den Artenschutz ins Zentrum stellen», sagt Jeannine Gleichmann-Federer, welche die Rolle der Alana spielt. Fabelwesen und Legenden mit einer Botschaft zu vermischen, das sei natürlich eine Herausforderung. Es ginge dabei nicht einfach darum, mit dem Mahnfinger auf Probleme zu zeigen. «Die Botschaft kann herausgehört werden – oder auch nicht», sagt Gleichmann-Federer. Wenn nicht, sei «Alana und das Drachenei» einfach eine schöne Geschichte für Gross und Klein, welche in den Zoobesuch integriert werden könne.

Die Vorbereitungen auf die Märchentheater beschreibt Gleichmann-Federer als «intensive Zeit»: Geeignete Artisten müssen gesucht, eine Geschichte ausgedacht und eine bis ins letzte Detail passende Kulisse erstellt werden. Mit der Planung wird jeweils bereits nach den Sommerferien begonnen. In den letzten Tagen vor der Premiere steige dann die Nervosität noch einmal so richtig. Gleichmann-Federer: «Dann sehen wir, was geht – und was nicht. Es müssen Lösungen gefunden werden. Und natürlich sind wir dann riesig gespannt darauf, wie die Geschichte bei den Leuten ankommt.»

Bedenken, das Stück könnte den Zuschauern nicht gefallen, dürfte sich vergangenen Samstag bei den Verantwortlichen in Luft aufgelöst haben. Die perfekt gestaltete Kulisse, die abwechslungsreichen Kunststücke sowie die packende Geschichte überzeugten die Anwesenden an der Premiere, wie angesichts des tosenden Applauses deutlich wurde. Mit Sicherheit regten die Szenen in «Alana und das Drachenei» den einen oder anderen Zuschauer zum Nachdenken an. Schliesslich ist die Jagd auf bedrohte Tierarten noch immer ein aktuelles Thema.

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