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Giellas letztes Heimspiel und die eine SVP-Frau

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Als gebürtiger Zürcher und derzeitiger Bewohner von Chur wird Wolfgang Giella (Bild) am Anfang als Gossauer Stadtpräsident gewiss noch ein paar Tage der Akklimatisation brauchen. Und das ohne seine Familie in der Nähe, die erst später nach Gossau zieht. Der Nachfolger von Alex Brühwiler, der am 1. Juni übernehmen wird, hat schon im Wahlkampf befürchtet, dass er ins eine oder andere Fettnäpfchen treten wird. Diese Woche gönnte er sich darum nochmals ein Heimspiel und lud die Angestellten der Stadtkanzlei in die Hochschulbibliothek in Winterthur ein. So konnten zwölf Angestellte ihren neuen Chef auf ungezwungene Art kennen lernen – zwischen Industriekran und Bücherregal. (ses)

Sie war die einzige. Und jetzt ist sie weg. Désirée Baldegger (Bild) war das weibliche Aushängeschild der SVP-Fraktion im Gossauer Stadtparlament. Die März-Sitzung war für sie aber die letzte, Andreas Oberholzer rückt nach. Fraktionspräsident Markus Rosenberger tröstete die Kollegen damit, dass die SVP mit Stadträtin Claudia Martin ja immer noch an jeder Parlamentssitzung mit einer Frau vertreten sei. Zudem dürfte sich die Sektion in der Nachbarstadt freuen. Baldegger ist der Stadtsanktgaller SVP beigetreten. Und sie sei nicht abgeneigt, dort zu kandidieren, sagt sie. Verstärkung kann die St. Galler Sektion auf jeden Fall brauchen, ist sie doch seit Jahren am Schwächeln – trotz dreifacher Frauenpower in der Fraktion. (ses)

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