Gewerkschaftsbund will eine «soziale Stadt»

Für den städtischen Gewerkschaftsbund ist es wichtig, dass die Interessen der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Stadtrat und Stadtparlament vertreten werden. Er empfiehlt daher in einer Mitteilung, bei den Wahlen vom Wochenende die sozialen Kräfte in diesen Gremien zu stärken.

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Für den städtischen Gewerkschaftsbund ist es wichtig, dass die Interessen der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Stadtrat und Stadtparlament vertreten werden. Er empfiehlt daher in einer Mitteilung, bei den Wahlen vom Wochenende die sozialen Kräfte in diesen Gremien zu stärken.

Für den Stadtrat empfiehlt der Gewerkschaftsbund Sylvia Huber und Ruedi Blumer (beide SP). Die beiden stünden für eine «soziale Stadt» mit sicheren Arbeitsplätzen, für die Einhaltung der Gesamtarbeitsverträge bei öffentlichen Vergaben, für einen starken Service public, für Stadtwerke und Verkehrsbetriebe im Eigentum der Stadt sowie für erschwinglichen Wohnraum.

Fürs Stadtparlament empfiehlt der Gewerkschaftsbund engagierte Gewerkschafter zur Wahl. Das sind Dominik Dietrich und Franz Eggmann (beide SP), Basil Oberholzer (Junge Grüne), Monika Simmler (Juso) und Marina Widmer (PFG). In einem Flyer werden weitere 25 Kandidierende (sechs Bisherige und 19 Neue), die Mitglieder einer Gewerkschaft sind, zur Wahl empfohlen. (pd/vre)