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Géraldine Brot holt sich eine blutige Nase

Géraldine Brot mit blutiger Nase nach dem Föbü-Verschuss vom Samstag. (Bild: Michel Canonica)

Géraldine Brot mit blutiger Nase nach dem Föbü-Verschuss vom Samstag. (Bild: Michel Canonica)

Konfettikanone Wer boxt, holt sich ab und zu eine blutige Nase. Kaum jemand weiss das besser als die neue Ehren-Födlebürgerin (Föbine) Géraldine Brot. Die Tochter der St. Galler Boxlegende Hugo Brot übt diesen Sport nämlich leidenschaftlich aus.

Kaum vermutet hätte sie allerdings, dass auch der Föbü-Verschuss am Samstagabend nicht spurlos an ihr vorbeigehen würde. Wie Bilder und Videoaufnahmen zeigen, trug die neue Föbine beim Konfetti-Bombardement nämlich eine leichte Blessur an der Nase davon.

Schutzbrille wurde nach oben gedrückt

«Ich selbst habe meine blutende Nase zunächst gar nicht bemerkt, ich hatte ja auch keine Schmerzen. Nach dem Verschuss kam sofort der Kanonenmeister auf mich zu und fragte, ob alles in Ordnung sei», blickt Géraldine Brot zurück. Tatsächlich stellte sie in der Folge ihre leichte Verletzung fest. Auslöser war die Brille, die sich Géraldine Brot vor dem Verschuss zum Schutz aufgesetzt hatte. Die Wucht der Konfettiladung drückte sie nach oben, wodurch die Verletzung an der Nase entstand.

Die Distanz zu Kanone überdenken

Michael Hüppi, Kanzler der Ehren-Födlebürger (Föbü), ist froh, dass Géraldine Brot nicht ernsthaft verletzt wurde. Trotzdem prüfen er und die anderen Föbüs nach dem zweiten derartigen Vorfall innert weniger Jahre nun Veränderungen. 2015 war TV-Mann Hanspeter Trütsch beim Verschuss an der Lippe verletzt worden – mit ziemlicher Sicherheit durch gefrorene Konfetti. Er blutete stark und liess sich sogar im Spital untersuchen.

Bisher trugen die Födlebürger beim Verschuss auf dem Marktplatz entweder ihre eigenen Brillen, privat mitgebrachte Schutzbrillen oder schlossen einfach kurz die Augen. Nun denken die Verantwortlichen laut Michael Hüppi darüber nach, künftig fix eine Schutzbrille zur Verfügung zu stellen. Auch den Abstand der Kanone von der Bühne werde man möglicherweise nochmals anschauen, sagt Föbü-Kanzler Michael Hüppi. (dwa)

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