Generationen bleiben im Dialog

Jassen, backen, surfen oder einfach nur reden – beim Projekt Generationendialog erkunden Senioren und Jugendliche die Lebenswelt ihres Gegenübers. Auch in diesem Jahr finden diverse Veranstaltungen statt.

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Jugendliche bringen einem Senior das «ominöse Facebook» näher. (Bild: pd)

Jugendliche bringen einem Senior das «ominöse Facebook» näher. (Bild: pd)

Während Jugendliche im Umgang mit Tablet oder Smartphone Profis sind, wissen Senioren, wie man einen ordentlichen Schieber klopft. Das Ziel des Projekts Generationendialog ist es, dass Junge und Ältere an Workshops ihr jeweiliges Wissen weitergeben. Darüber hinaus sollen sie ins Gespräch kommen, sich austauschen, und vielleicht entstehen sogar Freundschaften.

Das soziale Netzwerk erklärt

Nachdem das 2012 ins Leben gerufene Projekt im letzten Jahr mit zwei Preisen ausgezeichnet wurde und auch die Veranstaltungen und Workshops auf reges Interesse stiessen, wird es dieses Jahr weitergeführt und um zwei neue Veranstaltungen erweitert. Der erste Workshop «Game-Generations» findet am 25. März statt. Dabei bringen Senioren den Jungen das Jassen bei. Am 27. Mai bringen bei der Veranstaltung «Facebook-Generations» die Jungen den Senioren das soziale Netzwerk näher. Am 23. September findet dann mit dem «Generationen-Kaffee» eine neue Veranstaltung statt. Bei einem moderierten Gespräch im Talhof tauschen sich verschiedene Generationen über die Anliegen und Herausforderungen ihrer Altersgruppe aus.

Der Workshop «App-Generations» vom 28. Oktober bietet dann den älteren Teilnehmern die Chance, sich den Umgang mit Tablets und Smartphones anzueignen. Das zweite neue Angebot heisst «Guezli-Workshop» und findet am 10. Dezember sowie am 17. Dezember statt. An diesem Anlass dürfen alle ihre Lieblingsrezepte mitbringen und ausprobieren. Alle Veranstaltungen finden jeweils nachmittags statt und sind kostenlos.

Die Köpfe hinter dem Projekt

Hinter der Idee und dem Konzept des Projektes Generationendialog stehen Daniel Morf von «Rheinspringen Bridges» sowie die CVP-Stadtparlamentarier Maria Hubler-Kobler, Susanne Gmünder Braun und Stefan Grob. Bei letzterem kann man sich unter der Nummer 071 461 23 23 oder via E-Mail auf s.grob@complecta.ch anmelden. (pd/kar)

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