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«Gastliche Kirchgemeinde» als Ziel

Stadtbahnhof und Bushof werden vors evangelische Kirchgemeindezentrum rücken. Informationen an der Gemeindeversammlung zeigen die Richtung, in welcher die Kirchgemeinde das nutzen will. In einem Jahr entscheiden die Kirchbürger über Projekte.
Fritz Bichsel

RORSCHACH. An diesem schönen Frühlingssonntag kann Präsident Heinz Schiess 89 Kirchbürger aus Rorschach und Rorschacherberg (nur gut drei Prozent) begrüssen zur ersten von ihm geleiteten Kirchgemeindeversammlung. Im Zentrum stehen Informationen zum Projekt «Kirchgemeinde gastlich».

Für den Ausbau der Haltestelle Stadt zu einem Bahnhof mit zwei Spuren werden gut 300 Quadratmeter Boden von der Kirchgemeinde benötigt. Die Kirchbürger stimmten dem Verkauf zu. Nun steht fest, dass die SBB dafür 71 000 Franken zahlen. Dafür muss die Kirchgemeinde den Jugendplatz beim Zentrum und den Parkplatz beim Verwaltungsgebäude umgestalten.

Mehr als Plätze anpassen

Vorlagen dafür kündigt Vorsteher Roland Kern als Ressortleiter Liegenschaften für 2017 an. Er erläutert auch, dass dies nicht die einzigen Veränderungen bleiben. Die Kirche wird auf mehr Menschen in ihrer Nähe zugehen. Projektarbeit läuft für die drei Ideen «Café am Bahnhof», «Kirchenpark als Begegnungsort» und «Bestehendes pflegen oder weiterentwickeln».

Ohne Diskussion und einstimmig genehmigt die Versammlung die von Kassierin Corinne Fokkens erläuterten Finanzgeschäfte: die Rechnung 2015 mit 104 000 Franken Ertragsüberschuss bei 2,354 Mio. Aufwand und das mit dem gleichbleibenden Steuerfuss von 26 Prozent praktisch ausgeglichene Budget 2016 mit etwas tieferem Aufwand von 2,317 Mio.

Treue Mitwirkende

Präsident Schiess kann fünf Personen zum 10-Jahr-Jubiläum gratulieren: Peter Bruderer, Hans-Paul Candrian und Erika Müller als Abgeordnete in der Synode der Kantonalkirche, Rita Dornbierer Conny Bosshard unter den Mitarbeitenden. Der Dank des Präsidenten gilt auch den vielen Freiwilligen als Stütze des regen Gemeindelebens. Zum neuen Stimmenzähler – als Nachfolger von Roger Nef, der in die Vorsteherschaft berufen wurde – wählen die Kirchbürger Dominik Edelmann. In der GPK wechselte das Präsidium von Christian Vetsch zu Ueli Engler.

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