«Gastgeschenk» für Auto aus Ungarn

RORSCHACH. Eine unangenehme Überraschung erlebte ein Automobilist aus Ungarn, der sein Fahrzeug in der Nacht von Samstag auf Sonntag an der Kirchstrasse in Rorschach auf dem seitlichen Parkfeld abgestellt hatte.

Rudolf Hirtl
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Das Auto wurde durch die Wucht des Aufpralls auf das Trottoir gehievt. (Bild: Rudolf Hirtl)

Das Auto wurde durch die Wucht des Aufpralls auf das Trottoir gehievt. (Bild: Rudolf Hirtl)

RORSCHACH. Eine unangenehme Überraschung erlebte ein Automobilist aus Ungarn, der sein Fahrzeug in der Nacht von Samstag auf Sonntag an der Kirchstrasse in Rorschach auf dem seitlichen Parkfeld abgestellt hatte. Als er morgens früh in sein Auto steigen wollte, stand dieses nämlich nicht nur zur Hälfte auf dem Trottoir, sondern war auch stark beschädigt. Der rechte vordere Reifen war zerfetzt, die Felge verformt und auch Beifahrertür und Kotflügel arg in Mitleidenschaft gezogen. Die Autonummer lag zerbeult am Boden. Laut Florian Schneider, Mediensprecher der Kantonspolizei St. Gallen, hatte der Fahrer des beschädigten Autos Glück im Unglück, denn der Verursacher hat einen Zettel mit seiner Adresse hinterlassen. Aber, genügt das, wenn so etwas passiert? Gemäss Kapo-Sprecher schon, aber der Beschädigte müsse in nützlicher Frist über den Vorfall informiert werden. Florian Schneider empfiehlt, in jedem Fall die Polizei zusätzlich zu informieren. Wie es in diesem Fall auch geschehen sei. Die Polizei sei dabei behilflich, dass alles korrekt und sauber abgewickelt werde. Und wenn kein Alkohol im Spiel sei, habe der Verursacher ja auch nichts zu befürchten.