Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Lesen.

Fussball macht Spass und vereint

Zweimal 35 Minuten spielten das Team Alte Zwei des FC Steinach und Asylsuchende Fussball. Eine Aktion, die positiv verlief und wiederholt werden kann.
Fritz Heinze
Kameradschaftlich und sportlich: Asylsuchende spielen gegen das Team Alte Zwei des FC Steinach. (Bild: Fritz Heinze)

Kameradschaftlich und sportlich: Asylsuchende spielen gegen das Team Alte Zwei des FC Steinach. (Bild: Fritz Heinze)

Der Zuschaueraufmarsch hielt sich in Grenzen, als sich die Kicker von Alte Zwei des FC Steinach und Asylsuchende zu einer Premiere trafen. Der Himmel war grau, darum die noble Geste der Organisatoren: Sie verteilten vor dem Spiel Regenschirme. Und die Stimmung war gut. Man zeigte sich erfreut ob der Initiative, die von Alten Zwei ergriffen wurde. Nach einer Umfrage bei den Asylsuchenden durch die Gemeindeverwaltung hatten 15 Männer am Fussballspielen Interesse gezeigt. Sie kamen auch und waren motiviert. Sie spielten kameradschaftlichen, keinen verbissenen Fussball. Die Asylsuchenden in Blau, Alte Zwei in Gelb. «Die Blauen haben gewonnen und die Gelben machten zum Schluss auch noch ein Goal», bemerkte Werner Federer lachend nach dem Spiel. Er zeigte sich zufrieden mit dem Ergebnis und kann sich vorstellen, dass Ähnliches wiederholt wird. Das wäre auch im Sinn des Vorstandes des FC Steinach im Zusammenhang mit dem Label Sport Verein-t.

Integration auf dem Fussballplatz

Auch Röbi Hengartner, der sich vertieft mit dem Thema Asylsuchende in Steinach befasst und schon bei der erfolgreichen Aktion Mittagessen im Gemeindezentrum federführend war, zeigte sich erfreut über diesen sportlichen Anlass. «Die Männer waren begeistert von der Möglichkeit, auf der Bleiche Fussball spielen zu können. Einige zeigten ein sehr gutes Gespür für den Ball. Aber alle, auch die weniger geübten, hatten Freude am Spiel», sagte Hengartner, der die Stossrichtung, auf sportlicher Ebene die Integration der Asylsuchenden zu fördern, befürwortet.

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.