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Für Menschlichkeit und gegen Duckmäuserei eingestanden

«Schulmädchen zeigt Zivil­courage», Ausgabe vom 27. September
Raffaele Ferdinando Schacher Löwengartenstrasse 15, Rorschach

Hitlers «Weltenbrand» kostete über 50 Millionen Menschen das Leben. Die Schweiz blieb vom Schlimmsten verschont. Nicht durch ein Wunder, sondern durch eine kluge Mischung aus Widerstand, Diplomatie und Opportunismus. Der Antisemitismus war in dieser Zeit in ganz Europa weit verbreitet. Für fast alles gab man «den Juden» die Schuld. Auch in der Schweiz waren die Meinungen geteilt zwischen Judenfeindlichkeit, Gleichgültigkeit, aber auch mutig gelebtem Humanismus in Zeiten der Barbarei. Viele Männer und Frauen traten selbstbewusst und couragiert auf und retteten nicht wenigen Juden das Leben. Andere fanden, «das Boot ist voll». Die Rorschacher Schülerin Heidi Weber, im Kleinen, wie auch der damalige St. Galler Polizeikommandant Paul Grüninger entschieden sich für ihr Gewissen und für die Menschlichkeit und gegen Duckmäuserei.

Raffaele Ferdinando Schacher Löwengartenstrasse 15, Rorschach

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