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Für Jan Rüttimann geht es aufwärts

Rad Für Jan Rüttimann ist es von Vorteil, wenn die Strassen bergwärts führen. Der Unteregger ist ein Kletterer. An der Schweizer Meisterschaft in Affoltern am Albis waren im Rennen der Elite mehr als 200 Kilometer und über 3500 Höhenmeter zu bewältigen. Der erst 22-jährige Rüttimann meisterte die Herausforderungen mit Bravour. Inmitten der Schweizer Elite belegte der junge St. Galler den zehnten Platz. Rüttimann klassierte sich vor international bewährten Profis wie Michael Albasini und Reto Hollenstein, die am Samstag zur Tour de France starten.

Rüttimann erreichte das Ziel nach gut fünf Stunden Fahrzeit in der ersten Verfolgergruppe, die den vierten Platz ausmachte. Es hätte ihm in der Kategorie Elite national sogar beinahe zu einem Podestplatz gereicht. Unter jenen Schweizer Rennfahrern, die nicht für eine international ausgerichtete Mannschaft starten, erreichte Rüttimann den vierten Platz. «Es geht aufwärts», sagte er.

Jan Rüttimann ist der Sohn von Niki Rüttimann, der 1986 die 14. Etappe der Tour de France für sich entschied. (dg)

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