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Für eine Kirche mit den Frauen

RORSCHACH. Die Jerusalem-Pilgerinnen und Pilger Hildegard Aepli, Esther Rüthemann und Franz Mali pilgern ab dem 2. Mai – am Festtag der St. Galler Heiligen Wiborada – zu Fuss nach Rom.

RORSCHACH. Die Jerusalem-Pilgerinnen und Pilger Hildegard Aepli, Esther Rüthemann und Franz Mali pilgern ab dem 2. Mai – am Festtag der St. Galler Heiligen Wiborada – zu Fuss nach Rom. Im Gepäck haben sie einen grossen Wunsch: Männer sollen in der Zukunft nicht mehr ohne Frauen über deren Stellung, Funktion und Rolle in der Kirche nachdenken und entscheiden. Dass viele Frauen sich in der Kirche nicht ernst genommen fühlen, obwohl die Frauen in Familie und Pfarrei wohl die wichtigsten Trägerinnen des kirchlichen Lebens sind, soll sich unter Papst Franziskus ändern. Deshalb ist das Pilgerprojekt unter den Titel «Für eine Kirche mit den Frauen» gestellt. Bischof Markus Büchel und das Bistum St. Gallen stehen hinter dem Projekt. In der Region Rorschach findet der Impulsanlass am Dienstag, 5. April, um 19.30 Uhr im Zentrum St. Kolumban statt. Die Gestaltung übernimmt Anna Maria Frei-Braun. (AMB.)

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