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Fünf Königstiger im Circus Royal

Anfang August kommt der Circus Royal nach St. Gallen. Zum Programm gehören Nummern mit fünf Bengal-Tigern, exotischen Tieren und Artisten. Über die Zaubertricks des französischen Clowns dürften sich vor allem die Kinder freuen.
Dompteurin Carmen Zander belohnt ihre fünf Königstiger zum Schluss jeweils mit einem Kuss. (Bild: Reto Martin)

Dompteurin Carmen Zander belohnt ihre fünf Königstiger zum Schluss jeweils mit einem Kuss. (Bild: Reto Martin)

Bald ist es wieder soweit, und der Circus Royal schlägt seine Zelte in St. Gallen auf. Vom 7. bis 12. August gastiert er auf der Kreuzbleiche. Dann werden Artisten, Tierdompteure und Clowns aus drei Kontinenten in der Manege ihr Talent zur Schau stellen. Zum Höhepunkt der Show gehört eine Raubtiernummer. Es sei gelungen, die Raubtierlehrerin Carmen Zander mit ihren fünf Bengal-Tigern zu engagieren, schreibt der Zirkus. Für die Tiger gebe es am Schluss der Nummer sogar einen Kuss.

Eine menschliche Schlange

Der Circus Royal aus dem Thurgau ist der einzige Schweizer Zirkus, der in diesem Jahr Raubtiere im Programm hat. Nebst der bei Tierschützern umstrittenen Tigernummer hat sich Zirkusdirektor Oliver Skreinig weitere aussergewöhnliche Tierauftritte ausgesucht. So werden Watussi-Rinder, Riesenesel, Lamas, Kamele und Nandus, flugunfähige südamerikanische Vögel, durch die Manege laufen.

Aufgelockert wird das über zweistündige Programm vom französischen Starclown Mathieu. Mit Luftküssen, Zaubertricks und Sketchen erfreut der Publikumsliebling vor allem die Kinder.

Mit Lasso und Peitsche

Auch die Artisten werden die Zuschauer zum Staunen bringen, schreibt der Zirkus. So wird etwa der Schweizer Künstler Eddy Carello mit Fussbällen, Gitarren und Schlagzeugteilen jonglieren. Mit den Bällen bespiele er auch mal ein ganzes Schlagzeug. Körperbeherrschung zeigt die menschliche Schlange «the snake». Und den Atem des Publikums stocken lässt Ramon Kathriner mit seinen Tricks auf dem Hochseil. Auch Josy Caselly wird mit ihrem Schwungseil hoch oben in der Zirkuskuppel zu sehen sein – genau wie eine menschliche Spinne in ihrem Netz. Zudem sei es gelungen, die Familie Brophy zu engagieren, die für ihre Lasso- und Peitschenauftritte bekannt sei, sagt Pressesprecher Nils Clemens. Die Australier hätten sogar einen Eintrag im Guinnessbuch der Rekorde. Eine Atmosphäre wie an einem Rodeo sei also garantiert. (nar)

Aufführungen Kreuzbleiche: Dienstag, 7. August bis Samstag, 11. August, 15 und 20 Uhr; Sonntag, 12. August, 11 und 15 Uhr.

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