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Frauen beschäftigt das Asylverfahren

Waldkirch Entsprechen die angegebenen Asylgründe immer der Wahrheit? Und werden frauenspezifische Fluchtgründe anerkannt? Mit solchen Fragen beschäftigte sich die Frauengemeinschaft Waldkirch kürzlich. Sie war Gastgeberin für den «Herbstimpuls» des Katholischen Frauenbundes St. Gallen-Appenzell zum Thema «Make up mit Flüchtlingen». Juristinnen der Heks-Rechtsberatungsstelle referierten über ihre Arbeit. Je nach Ausgang des Asylverfahrens erhalten die Flüchtlinge einen anderen rechtlichen Status, was bedeutet, dass sie unterschiedlich viel Sozialhilfegeld erhalten oder die Familie in die Schweiz nachholen können. Das Thema habe interessiert, aufgewühlt und Diskussionen ausgelöst. Danach gab es laut Mitteilung einen kulinarisch variantenreichen Apéro. Die Frauengemeinschaf hatte ihn zusammen mit Flüchtlingsfrauen zubereitet. (pd/mha)

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