Fragen zu Medien und Informatik in der Schule

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Vorstoss Lehrpersonen der Berufsschulen würden die Kompetenz der Lernenden in der effizienten Anwendung elektronischer Medien bemängeln, schreiben die beiden FDP-Stadtparlamentarier Jennifer Deuel und Karl Schimke in einer Interpellation an den Stadtrat. Oft müsse viel Zeit investiert werden, um Basiswissen zu vermitteln. Lernende müssten jedoch fit sein in der Anwendung elektronsicher Medien, um für die digitalisierte Arbeitswelt gerüstet zu sein – zumal die Digitalisierung zügig voranschreite. Der Lehrplan 21 schreibe Kompetenzen im Fach Medien und Informatik vor.

Sind Lehrpersonen gut ausgebildet?

Die Interpellanten fragen nun den Stadtrat, ob die schulinternen Medien- und Informatikkonzepte auch bezüglich Sicherheit im Umgang mit elektronischen Medien dem Lehrplan 21 angepasst werden müssten. Weiter wollen sie wissen, ob die Ausbildung der Lehrpersonen für den Unterricht in Medien und Informatik genüge und sie die Kompetenzen gemäss dem neuen Lehrplan beherrschten. Sie fragen auch, ob gezielte Weiterbildungen für die Lehrpersonen geplant oder bereits besucht worden seien. Zudem erkundigen sich die Interpellanten, ob geeignete Lehrmittel für diesen Unterricht vorhanden seien. Sie fragen auch, ob genügend elektronische Geräte in den Schulen angeschafft wurden, um welche es sich handelt und wie oft sie durch neue ersetzt werden. Schliesslich erkundigen sie sich, wie das Fach Medien und Informatik in den Stundenplan integriert werde und ob dafür ein anderes Fach gekürzt werden müsse. (dag)