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FLAWIL: Besucherzahlen, die munden

Vor einem Jahr eröffnete Maestrani’s Chocolarium. Bereits jetzt wird von einer Erfolgsgeschichte gesprochen: 155000 Besucher pilgerten in die Erlebniswelt. Für die Zukunft sind hohe Ziele gesetzt.
Der Erlebnisrundgang im Chocolarium soll laufend erneuert werden. (Bild: Ralph Ribi (1. April 2017))

Der Erlebnisrundgang im Chocolarium soll laufend erneuert werden. (Bild: Ralph Ribi (1. April 2017))

Das erste Betriebsjahr des Chocolarium von Maestrani war ein voller Erfolg. Rund 155000 Leute haben das Chocolarium besichtigt – prognostiziert waren 100000. Dementsprechend gross ist die Freude bei den Verantwortlichen, die ein Jahr nach der Eröffnung ein äusserst positives Fazit ziehen. Die Idee, einen Rundgang gespickt mit Emotionen zu schaffen und kein reines Museum zu betreiben, sei richtig gewesen. «Die Leute haben den Plausch, sie können etwas anschauen, anfassen und auch etwas lernen», sagt Markus Vettiger, Vorsitzender der Geschäftsleitung der Maestrani Schweizer Schokoladen AG.

Schokolade macht glücklich: Allerdings müssen die Besucher in der Erlebniswelt der Schokoladenfabrik Maestrani auch etwas für ihr Glück tun. Rund 10000 Besucher haben laut Vettiger schon selber Schokolade kreiert.

Neues Konzept für «Glücks-Raum»

Auf den Lorbeeren ausruhen ist allerdings keine Option. Zumal man sich auch bewusst ist, «dass es zu Beginn viele Besucher nur aus Gwunder anzieht», sagt Vettiger. Die Ziele, die anvisiert werden, sind dementsprechend hoch. So sollen im zweiten Betriebsjahr gar 165000 Besucher den süssen Weg nach Flawil finden. Maestrani soll das Ausflugsziel in der Ostschweiz werden. «Dafür müssen wir einiges tun, denn die Besucher kommen nicht automatisch», betont Vettiger.

Nach dem ersten Betriebsjahr können nun erste Schlüsse gezogen und da und dort Optimierungen vorgenommen werden, wie etwa leicht angepasste Öffnungszeiten. Speziell am Osterwochenende ist im Rahmen des Ein-Jahr-Jubiläums ein buntes Rahmenprogramm geplant. Auch danach wird den Besuchern laufend etwas Neues geboten: Nebst Schokoladengiess-Kursen wird zu Degustationen mit Schokolade und Hochprozentigem geladen. Erstmals geht am 10. Juni ein Schokoladen-Food-Festival über die Bühne. Zudem können sich die Kinder im Sommer einen Titel in der Schokoladenakademie erwerben. Weiter ist für den Raum auf dem Rundgang, wo das Glück geteilt werden kann, ein neues Konzept vorgesehen. Im Verlauf des Sommers soll dieser Bereich eröffnen. Nicht zuletzt verkehren ab Dezember die Busse ab Bahnhof Flawil im Halbstundentakt ins Chocolarium und zurück.

Angelina Donati

angelina.donati@tagblatt.ch

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