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Fitzi bekommt die Quittung

Viel böses Blut gab's im Vorfeld der Wahlen in Thal. Vor allem gegen Gemeindepräsident Robert Raths wurde scharf geschossen – mit einer anonymen Anzeige und einer Initiative zwecks Plafonierung seines Lohns. Erfolglos. Die Stimmbürger haben ihn im Amt klar bestätigt.
Linda Müntener

Viel böses Blut gab's im Vorfeld der Wahlen in Thal. Vor allem gegen Gemeindepräsident Robert Raths wurde scharf geschossen – mit einer anonymen Anzeige und einer Initiative zwecks Plafonierung seines Lohns. Erfolglos. Die Stimmbürger haben ihn im Amt klar bestätigt. Es gibt keinen Grund, ihn nicht wiederzuwählen. Seine Leistung ist ausgewiesen. Daran ändern auch Angriffe auf seine Person nichts. SVP-Kandidat Raphael Graber hingegen hat die Wahl in den Gemeinderat nicht geschafft. Ihm ist es nicht gelungen, die Wähler davon zu überzeugen, dass es ihm um die Sache und nicht um zwischenmenschliche Differenzen ging. Sein Parteikollege Michael Fitzi ist gar abgewählt worden. Mehr noch: Der SVP-Schulrat hat das schlechteste Ergebnis aller Kandidaten erzielt. Damit bekommt der Schulreformgegner die Quittung für seinen verbissenen Kampf gegen den Lehrplan 21. Zu Recht: Denn dieser Kampf gehört nicht in den Thaler Schulrat und hat das Klima vergiftet. Das Stimmvolk hat deutlich gemacht, dass es sich Stabilität in den Behörden wünscht. In Thal soll endlich wieder Ruhe einkehren. Jetzt liegt's an den Räten, diesen Auftrag umzusetzen.

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