Firmsonntag in der Jakobuskirche

STEINACH. Am vergangenen Sonntag wurden aus den drei Pfarreien Steinach, Tübach und Berg-Freidorf der Seelsorgeeinheit Steinerburg von Bischofsvikar Josef Rosenast 16 junge Frauen und Männer gefirmt.

Fritz Heinze
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Bischofsvikar Josef Rosenast spendet dem Steinacher Linus Popp die Firmung, rechts von ihm sein Firmgötti Erwin Graf. (Bild: Fritz Heinze)

Bischofsvikar Josef Rosenast spendet dem Steinacher Linus Popp die Firmung, rechts von ihm sein Firmgötti Erwin Graf. (Bild: Fritz Heinze)

STEINACH. Am vergangenen Sonntag wurden aus den drei Pfarreien Steinach, Tübach und Berg-Freidorf der Seelsorgeeinheit Steinerburg von Bischofsvikar Josef Rosenast 16 junge Frauen und Männer gefirmt.

Nach dem Firmkurs, der im November des vergangenen Jahres begann, sahen sich die Firmandinnen und Firmanden der drei Pfarreien an diesem Sonntag, 15. März, mit dem festlichen Firmgottesdienst am Ziel angelangt. Anwesend war Bischofsvikar Josef Rosenast vom Bistum St. Gallen, der die Firmung spendete. Unter der Leitung von Judith Romer-Popp, Pfarreileiterin Berg-Freidorf, und Beni Müggler, Pfarreirat in Steinach, bereiteten sich die jungen Frauen und Männer im Firmkurs seit Anfang November auf diesen Tag vor. Im Beisein vieler Verwandter und Gläubigen in der Jakobuskirche in Steinach erlebten die Firmandinnen und Firmanden schliesslich den Gottesdienst.

Bischofsvikar Josef Rosenast verstand es, in seiner Predigt den für die Firmanden richtigen Ton zu finden. Wenn er im Zusammenhang mit seiner Predigt die mahnenden Worte aussprach: «Gönd go tanke, bevor Eu de Moscht uusgoot», so wussten bestimmt alle Anwesenden, was hier gemeint sei.