Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben jetzt den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Ihr Konto ist aktiviert. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

FINALRUNDE: Starke Kreisläufer

Die 1.-Liga-Handballer des SV Fides starten mit dem 26:23-Auswärtssieg in Uster nach Anfangsschwierigkeiten erfolgreich in die zweite Saisonhälfte.
Fritz Bischoff
Fides-Kreisläufer Tobias Lieberherr: zwei Tore in Uster. (Bild: Hanspeter Schiess)

Fides-Kreisläufer Tobias Lieberherr: zwei Tore in Uster. (Bild: Hanspeter Schiess)

Fritz Bischoff

Es war ein hartes Stück Arbeit, das der SV Fides in seinem ersten Spiel der 1.-Liga-Finalrunde gegen die Red Dragons Uster zu leisten hatte, ehe der 26:23-Startsieg feststand. Erst in der Schlussphase der Partie gelang es den St. Gallern, eine vorentscheidende Differenz zu erspielen. Zuvor hatte die Führung immer wieder gewechselt. So stellte auch Captain Daniel Berger fest: «Es war mehrheitlich ein Kopf-an-Kopf-Rennen der beiden Teams. Schliesslich haben wir uns das Glück aber erkämpft, in dem wir immer an unsere Siegchance glaubten.»

Gute St. Galler Deckungsarbeit

In der Anfangsphase der Partie waren es die Zürcher, welche die Gangart bestimmt hatten und so auch die Führung behaupten konnten. Fides bekundete in der Offensive einige Anlaufschwierigkeiten, wirkte nicht selten drucklos und die Chancenauswertung offenbarte Verbesserungspotenzial. Unverkennbar war in der Spielanlage das Ansinnen, einfache Tore von Uster über Gegenstösse nicht zuzulassen.

Dies gelang über die gesamte Begegnung mehrheitlich, doch hemmte dies auch die Offensive. In der Endabrechnung zahlte sich die Strategie aber aus. Insbesondre in der zweiten Halbzeit stand die aggressiv interpretierte Deckung immer besser und unterstütze so auch den gut haltenden Torhüter Lukas Buff zu einer Abwehrquote von fast 40 Prozent. Der Goalie konnte sich sogar auch noch als Torschütze auszeichnen, da Uster immer wieder die taktische Variante mit dem Einwechseln eines siebten Feldspielers praktizierte und so das Tor leer stand.

Treffsicherer Teamsenior

Insgesamt vermochten sich bei Fides acht Spieler als Torschützen auszuzeichnen. Auffallend erfolgreich mit je einer optimalen Auswertung waren die beiden Kreisspieler. Simon Bamert, der erstmals nach seiner Verletzung wieder zum Einsatz kam, erzielte drei Tore und Tobias Lieberherr deren zwei. Erfolgreichster Werfer für Fides aber war der Teamsenior Daniel Berger mit seinen sechs Toren.

«Gesamthaft zeigten wir eine gute Teamleistung, zu der vor allem auch Bastian Wetzel in der Rückraummitte dank seines Tordrucks und seiner Torgefährlichkeit viel beitrug», lobte der Captain seinen jüngeren Teamkollegen. So war der erfolgreiche Start in die Finalrunde für die St. Galler ein positiver Steigerungslauf während 60 Minuten, bei dem die Trefferzahl stetig gesteigert und die Fehlerzahl minimiert werden konnte.

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.