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Fiese Spiele, ein Esel auf dem Parkplatz

Die vier St. Galler Spiele-Entwickler der «Rulefactory» können einen Erfolg verbuchen. Ihr erstes Kartenspiel «Frantic» ist bestens angekommen.

Die vier St. Galler Spiele-Entwickler der «Rulefactory» können einen Erfolg verbuchen. Ihr erstes Kartenspiel «Frantic» ist bestens angekommen. «Die erste Auflage von 1500 Spielen ist ausverkauft und eine zweite mit weiteren 1500 Exemplaren bei uns angekommen», schreibt Fabian Engeler (Bild) in einem Mail an die fast 400 Unterstützer, die das Kartenspiel finanziert haben. Für Nicht-Eingeweihte: «Frantic» besteht aus 144 Karten und spielt sich ähnlich wie der Klassiker «Uno» – ist aber um einiges fieser. Vor allem wegen der sogenannten Effektkarten, die das Spiel durcheinander wirbeln und unberechenbar machen – weshalb es umso mehr Spass bereitet. Jetzt arbeiten Engeler, Pierre Lippuner, Stefan Weisskopf und Pascal Frick schon am nächsten Kartenspiel. Das Geld für «Frantic» haben sie per Crowdfunding gesammelt. Im Vorfeld hatten sie den Spendern Belohnungen versprochen, doch sei es dabei leider zu Verzögerungen gekommen. Die Spiele-Entwickler seien «von Arbeit, Studium und anderen Verpflichtungen in den letzten Monaten stark eingenommen» worden, heisst es. Tja, das Leben ist halt nun einmal kein Spiel. (rbe)

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Wer die Grenzen seiner Heimat verlässt, kann manchmal auch die Grenzen seines Denkens überwinden. Oder auf neue Ideen kommen. Genau solche neuen Ideen vermisst Roger Dornier, Präsident des FDP-Fraktion im Stadtparlament, im städtischen Mobilitätskonzept – und lässt keine Gelegenheit aus, dieses in der Luft zu zerreissen. Bei einem Ausflug in die nordspanische Stadt Bilbao kam Dornier ein neuer Gedanke zum Verkehr in der Stadt – dank eines Verkehrsteilnehmers auf vier Beinen statt vier Rädern. Auf einem leeren Parkplatz fotografierte er einen einsamen Esel (Bild). «Esel-Parkplätze – was für St. Gallen?», schrieb der Stadtparlamentarier auf Facebook. Was genau er sich unter (oder wen auf) solchen Parkplätzen vorstellt und inwiefern sie einen Beitrag zur Lösung der städtischen Verkehrsprobleme sein könnten, liess Dornier offen. Ein Marktplatz, auf dem sich Esel statt Autos tummeln, wäre aber durchaus ein Anfang… (dag)

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