FC Goldach macht grossen Schritt Richtung Aufstieg

Mit der maximalen Ausbeute ist der heimische 3.-Ligist vom Auswärtsspiel in St. Margrethen heimgekehrt. Somerville, Lleshi und Hanselmann erzielten die Treffer für den Tabellenführer der Gruppe 2.

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goldach. Die 1. Mannschaft des FC Goldach siegt dank einer äusserst konzentrierten Leistung mit 1:3. Im von Schiedsrichter Fredy Rechsteiner hervorragend geleiteten Spiel gewannen die Gelbblauen ohne gelbe Karten zu kassieren. Was sehr wichtig ist, denn auch die Strafpunkte zählen am Ende der Saison. St. Margrethen begann engagiert, doch von Beginn an zeigte sich, dass sie hinten verwundbar sind. Nach einem Freistoss von Vasic brachte Somerville die Goldacher in der fünften Minute in Führung.

In einem ausgeglichenen Spiel traf Lleshi bei der nächsten Chance bereits zum 0:2, 25 Minuten waren gespielt. Und als Hanselmann nach einer halben Stunde den dritten Goldach-Treffer erzielte, war das Spiel gelaufen.

Tolle Ausgangslage

Die Gäste hatten das Szepter komplett übernommen und hätten vor oder nach der Pause die endgültige Entscheidung auf dem Fuss gehabt. Nach dem Anschlusstreffer von St. Margrethen in der 81.

Minute konnten die Zuschauer aus Steinach, Rebstein und Rheineck noch auf einen Ausrutscher der Goldacher hoffen. Doch die Gäste liessen nichts mehr anbrennen und holten hochverdient drei wichtige Zähler. Im Rennen um den Aufstieg sieht es nun vielversprechend aus. Zwar liegt Verfolger Steinach nach wie vor nur einen Zähler zurück.

Ein Ausrutscher erlaubt

Da aber auch der beste Zweite aufsteigt und die Resultate in den anderen Gruppen für die Gelbblauen waren, können sich die Goldacher in den verbleibenden vier Spielen einen Ausrutscher leisten. Neun Punkte würden garantiert zum Aufstieg in die 2. Liga reichen. In der nächsten Runde empfangen die Goldacher Rheineck, das ebenfalls noch mit dem Aufstieg liebäugelt. (eug)

Goldach: Guetg; Paglianiti, Reto Schmid, Justo, Eberle; Eugster (82. Baumgartner), Hanselmann, Vasic, Sepik (60. Riedo); Somerville (63. Hüttenmoser), Lleshi.