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«Fasnächtler trotzten Regen, Schnee und Kälte»

Nachgefragt

Die Höhepunkte und grossen Pub­likumsmagnete des Stadtsanktgaller Fasnachtsprogramm sind mit dem Schmutzigen Donnerstag, dem Föbü-Verschuss und dem Umzug für dieses Jahr vorbei. Zeit für eine erste Bilanz mit Bruno Bischof, Präsident der Fasnachtsgesellschaft.

Wie ist die Stadtsantkgaller Fasnacht in diesem Jahr insgesamt verlaufen?

Wir können eine sehr positive Bilanz ziehen und auf eine friedliche Fasnacht zurückblicken. Bereits beim Auftakt am Schmutzigen Donnerstag sind viele Besucher in die Stadt gekommen. Zudem waren viele Leute am Föbü-Verschuss, und die Kellerbühne war ausverkauft.

Gab es nennenswerte Zwischenfälle? Musste die Polizei eingreifen?

Bisher sind mir keine erwähnenswerten Zwischenfälle bekannt. Es ist für mich sehr wichtig, dass nichts Gröberes passiert. Eine friedliche Fasnacht ist doch für alle am schönsten.

Wie sah es heuer mit dem Publikumsaufmarsch aus? Haben sich Kälte und Nässe da negativ ausgewirkt?

Wir können sehr zufrieden sein mit den Besucherzahlen. Vor allem der Fasnachtsumzug war ein Riesenerfolg. Viele junge St. Galler haben den ganzen Sonntag Regen und Kälte getrotzt. Natürlich können wir uns nicht mit der Fasnacht in Luzern oder Basel messen. Doch für St. Gallen können wir mit den Zahlen in diesem Jahr wieder zufrieden sein.

Hat etwas nicht geklappt? Muss man irgendwo Lehren fürs nächste Jahr ziehen?

Wir sind ein eingespieltes Team. Ausserdem können wir auf viele fleissige Helferinnen und Helfer zählen. Jedoch gibt es einen Wermutstropfen. Am Samstag hat leider keine einzige St. Galler Guggenmusik in der Stadt gespielt. Sie waren alle anderswo in der Region unterwegs. Das wollen wir für die kommenden Jahre ändern, denn sie fehlen an der Stadtsanktgaller Fasnacht. Wir sind bereits daran, dass wir die St. Galler Guggen wieder an unsere Fasnacht holen können.

Gibt’s für Fasnachtspräsident Bruno Bischof einen persönlichen Höhepunkt der diesjährigen Fasnacht?

Ein einziges Highlight kann ich nicht herauspicken. Für mich ist sehr erfreulich, dass die Kellerbühne ausverkauft war. Auch der Umzug am Sonntag mit den vielen Besuchern wird mir positiv in Erinnerung bleiben. Am wichtigsten bleibt für mich aber, dass die Fasnachtstage erneut ohne Zwischenfälle über die Bühne gegangen sind. (ren)

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