Falsche Gerüchte um die «Ilge»

Drucken
Teilen

Arnegg Ein Sprichwort besagt: «Solange die Leute über dich reden, kannst du davon ausgehen, dass sie dein Leben spannender finden als ihr eigenes.» So schmeichelnd sich dies auch anhört – Getratsche und fiese Gerüchte können auch geschäftsschädigend sein. Wie unangenehm es ist, wenn über einen Unwahrheiten erzählt werden, musste nun jüngst Erhard Jost von der «Ilge» in Arnegg erfahren. Er wolle in Pension gehen und das Restaurant aufgeben, heisst es. Seit knapp eineinhalb Jahren führt er zusammen mit seiner Frau Paula und den beiden Söhnen den Gastronomiebetrieb.

Die bösen Gerüchte sind auch ihm zu Ohren gekommen. «Nichts davon stimmt», sagt Erhard Jost auf Anfrage. Seine Familie sei nach wie vor begeistert, in der «Ilge» in Arnegg wirken zu dürfen. An Ruhestand will der 67-Jährige noch immer nicht denken. «Es ist einfach blödes Geschwätz. Wahrscheinlich von einem, der neidisch ist.» Mit dem kleinen Familienbetrieb haben sich die Josts einen Traum erfüllt, wie sie bei der Eröffnung gegenüber dem «Tagblatt» sagten. «Wir sind sehr zufrieden», betont der «Ilge»-Pächter weiter. Und auch die Gartenterrasse bereite grosse Freude und komme bei den Gästen gut an. (ad)