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Extrabus wegen Unterbruch

Region In wenigen Tagen beginnt die intensive Phase des Streckenausbaus St. Gallen–Romanshorn. Schrittweise wird der Anschluss der Ostschweiz an das europäische Hochgeschwindigkeitsnetz angepasst. Somit verkehren ab Ende 2018 die Schnellzüge Konstanz–Kreuzlingen–Romanshorn–St. Gallen stündlich. Der Grossteil der Arbeiten findet unter laufendem Betrieb statt, wie die Schweizerische Südostbahn (SOB) mitteilt. Für einzelne Tätigkeiten muss die Strecke mehrmals für 56 Stunden gesperrt werden: An den ersten drei Septemberwochenenden ist die Strecke zwischen Romanshorn und Häggenschwil-Winden jeweils von Freitag, 21.10 Uhr, durchgehend bis Sonntag gesperrt. Es verkehren Bahnersatzbusse nach speziellem Fahrplan, wie es weiter heisst. Von 6 bis 19 Uhr sei stündlich ein Extrazug im Einsatz. Dieser fährt ab St. Gallen ohne Halt bis Häggenschwil-Winden mit direktem Anschluss via Bahnersatzbus an die S8 in Romanshorn Richtung Kreuzlingen–Schaffhausen. Bei den anderen Verbindungen verlängert sich die Reisezeit um bis zu 30 Mi­nuten. Sowohl in Neukirch-Egnach wie auch in Muolen werden ausserdem neben der Erneuerung der Gleise, der Fahrleitung und der Stellwerke höhere Perrons erstellt. (pd/ad)

www.sob.ch

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