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«Es war einfach nur grossartig»

Nachgefragt

Vor wenigen Tagen wurde die neue Thurgauer Apfelkönigin gewählt. Zur Wahl standen sechs Finalistinnen. Eine von ihnen war Tiziana Castauro, die in Rorschach lebt. Die 23-Jährige erreichte eine Klassierung unter den ersten drei. Im Kurzinterview blickt sie zurück auf die Wahl und erklärt, warum sie trotz verpasstem Titel nicht enttäuscht ist.

Tiziana Castauro, sind Sie enttäuscht, dass Sie nicht Apfelkönigin geworden sind?

Nein, ich bin nicht enttäuscht. Natürlich hätte ich nichts dagegen gehabt zu gewinnen. Ich habe aber bereits vor der Wahl gesagt, dass die Beste gewinnen möge. Alle Finalistinnen haben tapfer um den Sieg gekämpft. Doch nur eine von uns konnte schliesslich gewinnen. Und ich freue mich für Marion Weibel.

Wie haben Sie den Tag der Wahl erlebt? Waren Sie nervös?

Es war einfach nur grossartig. ­Anfangs war ich überhaupt nicht nervös. Die Vorbereitung, das Styling und den Kontakt mit den Besuchern konnte ich richtig geniessen. Das änderte, als sich der erste Auftritt in der Arena näherte. Es war spannend zu beobachten, wie sich meine Gefühle in Kürze veränderten.

Was war Ihr persönliches Highlight?

All die positiven Reaktionen und Komplimente von zum Teil wildfremden Personen, auch auf meine unvorbereitete Gesangseinlage, gehörten zu meinen Highlights. Und natürlich, dass ich es unter die ersten drei geschafft habe.

Wie waren die Reaktionen nach der Wahl?

Ich war sehr überrascht, dass so viele an mich dachten. Die unzähligen positiven Nachrichten und Komplimente von Freunden und Bekannten haben mich ex­trem glücklich gemacht.

Haben Sie nach der Wahl dennoch gefeiert?

Ja klar, ich hatte dafür sogar mehr Zeit. Hätte ich gewonnen, hätte ich nämlich einen Wecker stellen müssen.

Welche Erfahrungen nehmen Sie aus den vergangenen Wochen mit?

Das Wichtigste für mich ist, dass ich viele nette Menschen kennen gelernt habe. Bereits das Casting war eine spannende Erfahrung. Die häufige Medienpräsenz war ebenfalls Neuland für mich und wird mir in Erinnerung bleiben. Das liegt auch daran, dass ich sämtliche Zeitungsartikel in einer Erinnerungsbox verstauen werde. Ich bin mir sicher, dass sie mich in zwanzig Jahren zum Lachen bringen werden. (arc)

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