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Erneut soll der Gast jubeln

Die NLA-Equipe von Waldkirch-St. Gallen tritt morgen um 20 Uhr zum dritten Playout-Spiel gegen Uster an. In der Best-of-7-Serie steht es 1:1.

UNIHOCKEY. Morgen geht es in der Playout-Serie der NLA zwischen Uster und Waldkirch-St. Gallen in die nächste Runde. In der Ustermer Buchholz-Halle wird um 20 Uhr die dritte Partie angepfiffen. In den ersten zwei Begegnungen jubelte jeweils am Ende der Gast.

Break aus der Hand gegeben

Im Playout geht es weiter wie in der Meisterschaft, als zuletzt jeweils das Auswärtsteam die Punkte nach Hause nahm. In der ersten Runde gewann Waldkirch-St. Gallen in Uster 7:6, kassierte aber tags darauf eine 3:5-Heimniederlage. In Waldkirch verschliefen die Ostschweizer den Start und lagen nach sechs Minuten bereits 0:3 zurück. Die Gastgeber kämpften sich aber in die Partie zurück. Vier Minuten vor der Sirene stand es 3:4. Doch 29 Sekunden vor der Verlängerung entschied Usters überragendes Duo Markus Kulmala/Manuel Hummer im Powerplay die Partie zugunsten der Zürcher.

«Serie ist nun lanciert»

Waldkirchs Captain Andrin Zellweger freut sich auf die morgige Begegnung: «Die Serie ist nun lanciert, Kleinigkeiten entschieden über Sieg oder Niederlage.» Er ist zuversichtlich, dass die St. Galler ein zweites Mal das Break schaffen. Doch Usters Trainer Pascal Sigg warnt: «Wir sind mit dem ersten Sieg nun in der Serie angekommen.» (msc)

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