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Erneut im Playoff-Final

St. Gallen-Appenzell gewinnt die Playoff-Halbfinalspiele in der NLA gegen Adliswil-Zürich und steht zum fünften Mal in Folge im Endspiel. Gegner am 23. und 24. April ist La Chaux-de-Fonds.
Nicolai Kozakiewicz
Thomas Heiniger und Sandi Darma Kusumah gelang vor Heimpublikum die Revanche. (Bild: Urs Bucher)

Thomas Heiniger und Sandi Darma Kusumah gelang vor Heimpublikum die Revanche. (Bild: Urs Bucher)

BADMINTON. Die beiden Halbfinalspiele gegen Adliswil-Zürich wurden für den Vizemeister der vergangenen zwei Spielzeiten zu der erwartet ausgeglichenen Angelegenheit. Mit dem etwas überraschenden 6:2-Sieg erarbeiteten sich die Ostschweizer bereits am Samstag auswärts in Zürich ein wertvolles Polster für das Rückspiel am Sonntag im Riethüsli. Als Schlüsselspiel wertete Manager und Präsident Hanspeter Kolb rückblickend das beim Stand von 2:2 durch Dominik Bütikofer gewonnene Einzel gegen die finnische Weltnummer 180, Anton Kaisti. In der Folge gelang den Zürchern vor heimischem Publikum zu wenig, um die Badmintonvereinigung am erneuten Erreichen des Playoff-Finals hindern zu können.

Gelungene Revanche im Doppel

Für die endgültige Qualifikation für das Endspiel genügten den Ostschweizern am Sonntag somit der Gewinn von zwei Matches und mindestens einem weiteren Satz. Nach vier Siegen in den beiden Männerdoppeln, dem Frauendoppel sowie dem dritten Männereinzel war die Partie nach rund eineinhalb Stunden bereits frühzeitig entschieden. Somit endete das Wochenende auch für die beiden Männerdoppel der Badmintonvereinigung versöhnlich, welche in gleicher Konstellation tags zuvor jeweils als Verlierer vom Feld gingen. Die Freude über das erreichte Etappenziel war bei allen Beteiligten sichtlich gross. Die restlichen Matches wurden im Anschluss nicht mehr gespielt.

Uzwil scheiterte knapp

Für den zweifachen Schweizer Meister in Serie, den BC Uzwil, endet die Saison nach einem hochdramatischen Halbfinal letztlich unglücklich. Den Ostschweizern fehlte sowohl am Samstag in La Chaux-de-Fonds als auch am Sonntag zu Hause immer wieder das notwendige Wettkampfglück. Uzwil, das insgesamt sogar mehr Sätze gewann als seine Gegner, scheiterte viermal mit drei oder weniger Punkten Unterschied im Entscheidungssatz.

Auch wenn das erneute Ostschweizer Finalderby gegen Uzwil für alle Beteiligten sowohl emotional als auch finanziell seine grossen Reize gehabt hätte, kommt es nun zum von den Spielerinnen und Spielern der Badmintonvereinigung erhofften Endspiel gegen die Westschweizer. Gegen La Chaux-de-Fonds konnte die Badmintonvereinigung in der abgelaufenen Spielzeit zweimal mit 5:3 gewinnen. In beiden Partien fehlte jedoch die walisische Spitzenspielerin Carissa Turner, welche dieses Wochenende gegen Uzwil entscheidende Punkte für ihr Team beisteuerte. Im Final wird sie voraussichtlich zweimal auf die Indonesierin Aprilia Yuswandari treffen, welche ihrerseits in dieser Saison noch keines ihrer Spiele verloren hat.

Rückspiel in St. Gallen

Wie auch schon im Halbfinal wird das Rückspiel am Sonntag, dem 24. April, in St. Gallen stattfinden. Dieses Heimrecht sicherte sich St. Gallen-Appenzell durch den ungefährdeten ersten Tabellenrang in der regulären Saison. Das Team um Spielertrainer Sandi Darma Kusumah wird wiederum versuchen, den Grundstein für seinen Erfolg bereits am Samstag zu legen. Die Chancen auf den dritten Meistertitel der Vereinsgeschichte stehen nach wie vor gut. Und der Gewinn dieser Meisterschaft bleibt das erklärte Ziel der Ostschweizer.

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