Erfreuliche Universität mit zwei Demokratievorträgen

Die Erfreuliche Universität im «Palace» am Blumenbergplatz startet mit zwei «aufklärenden» Vorträgen ins neue Jahr, wie die Verantwortlichen mitteilten.

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Die Erfreuliche Universität im «Palace» am Blumenbergplatz startet mit zwei «aufklärenden» Vorträgen ins neue Jahr, wie die Verantwortlichen mitteilten. Angesichts der kommenden politischen Auseinandersetzungen will die Erfreuliche Universität der Frage nachgehen, wie eine demokratische Gesellschaft aussehen könnte und welche elementare Bedeutung den Menschenrechten darin zukomme.

Am kommenden Dienstag, 13. Januar, stellt Publizist Stefan Howald sein neues Buch vor, das den Titel trägt: «Volkes Wille? Warum wir mehr Demokratie brauchen.» Howalds Buch handle von den Möglichkeiten und Grenzen der zeitgenössischen Demokratie. Ausgangspunkt ist die Schweiz, doch wird diese in den internationalen Kontext gestellt. Behandelt werden unter anderem die Umsetzung von Volksinitiativen, das Stimmrecht von Ausländern und die Prinzipien der Selbstverwaltung.

Am Dienstag, 27. Januar, bieten Eva Hofstettler und Kilian Meyer, die beide in Rechtswissenschaften dissertiert haben und am Bundesverwaltungsgericht als Gerichtsschreiber arbeiten, eine Einführung in die Geschichte und die heutige Bedeutung der Menschenrechte.

Beide Anlässe beginnen um 20.15 Uhr. (pd/dwi)