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Erfolgreich im Boccia

REGION RORSCHACH. Das Boccia-Team der Feldmühle-Primavera 1 aus Rorschacherberg schafft es an der Schweizer Meisterschaft des Firmensportverbandes auf den dritten Podestplatz.
Die stolzen Drittplazierten. Feldmühle-Primavera 1 (rechts) aus Rorschacherberg: Claudio Bertuol, Giulio Tomasi und Nicola De Stefano. Der Schweizer Meister Broroga 2 und der Vize Broroga 1, beide St. Gallen. Der ebenfalls Dritte, Bühler 2, hinter dem Team aus Rorschacherberg. (Bild: pd)

Die stolzen Drittplazierten. Feldmühle-Primavera 1 (rechts) aus Rorschacherberg: Claudio Bertuol, Giulio Tomasi und Nicola De Stefano. Der Schweizer Meister Broroga 2 und der Vize Broroga 1, beide St. Gallen. Der ebenfalls Dritte, Bühler 2, hinter dem Team aus Rorschacherberg. (Bild: pd)

An der Schweizer Meisterschaft im Boccia des Schweizerischen Firmensportverbandes (SFS) massen sich die stärksten Dreierteams dieser Sportart. Um den Meistertitel spielten auch Teams aus der Region Rorschach mit. Eines davon sehr erfolgreich. Das Turnier begann an den verschiedenen Spielorten pünktlich um neun Uhr. Darauf folgten spannende und teilweise hart umkämpfte Qualifikationspartien.

Heimvorteil nutzen

Der Bocciaclub (BC) Feldmühle-Primavera, Rorschacherberg, nutzte den Heimvorteil exzellent, liess in den Gruppenkämpfen nichts anbrennen und sicherte sich gegen Swiss Re 3 aus Zürich – dem anderen Gruppensieger am gleichen Spielort – das Weiterkommen als erster Hallensieger. In Uzwil behauptete sich das Spitzenteam von Swiss Re 1 aus Zürich zwar in der Gruppenphase, musste den Hallensieg aber einem starken BC Broroga 1 aus St. Gallen überlassen.

In St. Gallen eliminierten die Zürcher von Hürlimann 1 den BC Nutt aus Schaan sowie Feldmühle-Primavera 4 aus Rorschacherberg, mussten dann aber die Spielstärke von Bühler 2 aus Uzwil akzeptieren und jenen den Vorrang lassen.

Novartis Rosental eliminierte zu Beginn Alcan 2 aus Rorschach in deren Halle sowie das zweite Team von Swiss Re Zürich. Broroga 2, St. Gallen, liess ihren Gruppenkontrahenten aus Zürich, der Inner- und Ostschweiz keine Chance.

Mit diesem Rückenwind wurde dann auch Novartis Rosental auf die Verliererstrasse verwiesen und das Weiterkommen gesichert.

Broroga-Final

Somit hatten sich gleich vier Ostschweizer Teams durchgesetzt und allen anderen Regionalvertretern eine frühe Heimreise ermöglicht. In der Alcan-Halle in Rorschach trafen mit Feldmühle-Primavera 1 Rorschacherberg und Broroga 1 St. Gallen zwei erfahrene Teams im Halbfinal aufeinander.

Die etwas verhalten agierende Feldmühle-Mannschaft musste in der Endabrechnung den etwas mutigeren, auf Angriff spielenden St. Gallern mit 12:8 den Vorrang lassen. Sie erreichten damit den dritten Podestplatz.

Im anderen Halbfinal kreuzten die Broroga St. Gallen und Bühler Uzwil die Klingen. Bühler legte rasch fünf Punkte vor. Doch das hielt nicht lange: Ein spannendes Kopf-an-Kopf-Rennen dauerte bis zum Spielstand von 11:11, ehe den St. Gallern der entscheidende Punkt zum 12:11-Endstand und zum Einzug in den Final glückte.

Das Endspiel war ein reines Broroga-Duell, aber an Spannung und Brisanz kaum zu überbieten. Die zwei starken Teams lieferten sich eine hartumkämpfte, faire und auf hohem Niveau stehende Partie. In den zwölf Durchgängen gelang es keiner Mannschaft, sich um mehr als zwei Zähler abzusetzen, und die Führung wechselte dreimal die Seiten. Broroga 2 hielt mehrheitlich die knappe Führung, musste in der Schlussphase den Gegner auf 10:10 heranlassen, ehe ihnen der entscheidende Coup zum 12:10-Sieg – und zum Titel – gelang. (pd)

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