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Entscheid über das Spielfeld-Projekt vertagt

Eine hitzige Hauptversammlung erlebten die Mitglieder des FC Steinach im Gemeindesaal. Doch zeigt sich nun für die Realisierung des Trainingsplatzes und der Beleuchtung ein Silberstreifen am Horizont.
Fritz Heinze

STEINACH. Ruhig begann die 51. Hauptversammlung des FC Steinach unter der Leitung von Präsident Peter Holzer. Er hat übrigens seinen Rücktritt auf das nächste Jahr hin angekündigt. 67 Mitglieder hatten sich eingefunden. Sie werden im Verlaufe des Abends engagiert über das vor fünf Jahren aufgegleiste Projekt eines Rasentrainingsplatzes mit Beleuchtung diskutieren.

Beleuchtung oder Spielfeld

Soll zuerst der Platz gebaut werden oder die Lichtanlage? Die Diskussion unter den Mitgliedern ist lanciert, die Meinungen sind geteilt. Projektleiter und Vorstandsmitglied Marc Frei macht einen etwas ratlosen Eindruck. In der Diskussion über die Finanzierung, es fehlen noch etwa 30 000 Franken, kommt auch die Gönnervereinigung zur Sprache. Doch deren Präsident Valentino Palatini schwächt diesbezügliche Hoffnungen ab: «Es kann eigentlich nicht unsere Aufgabe sein, auf der Sportanlage die Infrastruktur zu finanzieren.»

Keine Fronarbeit

Aus Röbi Hengartners Sicht könnte auch jedes Mitglied 200 Franken zahlen, um dem gesteckten Ziel näher zu kommen, und für Bruno Helfenberger ist es klar, dass beim akuten Funktionärsmangel wohl kaum Fronarbeit von den Mitgliedern erwartet werden kann. Am Schluss der Diskussion einigte man sich auf eine ausserordentliche Versammlung mit dem einzigen Traktandum «Trainingsplatzbau». Dazu meinte Präsident Peter Holzer: «Auf diese Versammlung müssen wir uns gut vorbereiten.» Und Kassier Aldo Ddla sagte: «Wir sind vielleicht etwas zögerlich.»

Hoffen auf mehr Zuschauer

Kassier Aldo Drdla musste ein Defizit von 4500 Franken ausweisen. Als Gründe nannte er unter anderem rückläufige Erträge der Beiträge sowie weniger Umsatz im Clubhaus. Für die kommende Saison rechnet der Kassier mit Mehreinnahmen dank des Aufstiegs der ersten Mannschaft und der damit erhofften Steigerung der Zuschauerzahlen.

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