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ENGELBURG: Nur Unsinn im Kopf

Das neue Programm von Kultur in Engelburg wartet mit viel Komik auf. Den Anfang macht Kabarettist Stefan Waghubinger am kommenden Samstag mit «aussergewöhnlichen Belastungen».
Wegen der Steuererklärung bleibt bei Kabarettist Stefan Waghubinger alles andere liegen. (Bild: PD)

Wegen der Steuererklärung bleibt bei Kabarettist Stefan Waghubinger alles andere liegen. (Bild: PD)

Ob ein Kabarett, ein musikalisches Kabarett, eine Erzählung mit Musik, ein komisch-tragisches Clownstück oder ein Figurentheater: Die neue Saison, die bei Kultur in Engelburg anbricht, verspricht urkomische Darbietungen. Gestartet wird diesen Samstag mit Kabarettist Stefan Waghubinger und seiner Aufführung «Aussergewöhnliche Belastungen». Er sollte ein neues Kabarettprogramm schreiben, kommt aber nicht dazu, weil er seine Steuererklärung ausfüllen muss. Das ganze Jahr über habe er Unsinn angestellt, und jetzt müsse er ihn auch noch versteuern, heisst es in der Beschreibung seines neuesten Programms.

Am Samstag, 2. September, tritt Kabarettist Daniel Ziegler in der Alten Turnhalle in Engelburg auf. «Wer kennt ihn schon nicht, den Appenzeller Bassisten von ‹Giacobbo/Müller›, der etwa so viel Lebensfreude versprüht wie ein leerer Deospray», wird der Kabarettist angepriesen. So manches Mal führen ihn seine Erklärungen und musikalische Beispiele in Gefilde, die er selber lieber nie betreten hätte.

Eine Erzählung mit Musik gibt es am Sonntag, 3. September, von Volker Ranisch. Es handelt von einer Verfolgungsjagd, die in ihrer verqueren Logik und Komik ihresgleichen sucht, teilen die Organisatoren mit.

Unter dem Titel «Nichtsnutz» präsentieren Ueli Bichsel und Silvana Gargiulo am Samstag, 16. September, ein komisch-tragisches Stück auf. Es handelt vom Wunsch nach Sicherheit. Die beiden Clowns bauen sich ein Gefängnis und bringen das Publikum zum Lachen und regen es zum Nachdenken an.

Eine «zweite Chance» gibt sozusagen Kabarettist Christoph Simon am Samstag, 23. September. Sein Programm ist eine Liebes- und Kapitulationserklärung an den Alltag, wie es im Programmheft heisst.

Am Freitag, 10. November, hängen die Clowns «Les Diptik» in ihren Mänteln und warten auf ihre Wiedergeburt. Eine absurd-komische Poesie, ein Forschen nach dem Sinn des Seins.

Weiter geht es am Sonntag, 12. November, in der Alten Turnhalle in Engelburg mit dem Auftritt von Vera Bauer und Christoph Greuter unter dem Titel «heute hui, morgen pfui» – eine Lesung mit Zupfinstrumenten.

Kabarett gibt es wieder am Samstag, 2. Dezember, mit Alfred Dorfer. Der Wiener zeigt Momentaufnahmen vom Aufbrechen und Ankommen.

Am Sonntag, 3. Dezember, dreht sich alles um «den Geburtstag». Ein Figurentheater für ab Vierjährige über die Freude am Schenken von Margrit Gysin. Der Künstlerin wurde der Schweizer Theaterpreis 2017 verliehen.

Den Abschluss bildet das Theater «Die Kennedys» von Bea von Malchus am Samstag, 13. Januar 2018. (pd/ad)

www.kulturinengelburg.ch

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