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ENGELBURG: Männer feiern ihre Dirigentin

Mit seinem Best-of feierte der Männerchor das 10-Jahr-Jubiläum seiner Dirigentin. Dazu gab’s Unterstützung.
Andrina Zumbühl
Kinder- und Männerchor singen gemeinsam. (Bild: Andrina Zumbühl)

Kinder- und Männerchor singen gemeinsam. (Bild: Andrina Zumbühl)

Mit dem russischen Stück «Mnogaja leta» eröffnet der Männerchor Engelburg am Samstag den Unterhaltungsabend. Sofort verstummen die fröhlichen Plaudereien in der Mehrzweckhalle und alle Blicke richten sich zur Bühne, wo die Männer unter der Leitung von Ekaterina Pichlbauer singen. Die aus Moskau stammende Dirigentin feiert ihr 10-Jahr-Jubiläum als Leiterin des Männerchors. So steht die Unterhaltung ganz unter dem Motto Best-of. Stücke aus den letzten Unterhaltungsabenden, Kirchenkonzerten, Gesangsfesten sowie von der kürzlichen Vereinsreise nach Moskau werden dem Publikum präsentiert. Dabei wird der Männerchor unterstützt von einem Ensemble des Kinderchors Voix-la-la! und des Knabenchors Voix-là-gar- çon unter der Leitung von Valentina Kamnik. Begeistert und mit strahlenden Gesichtern unterstützen die Kinder die Grossen bei «The Sound of Music» und beim «Olma-Lied».

Dani Wirth, der charmant und mit einer guten Prise Humor durch den Abend führt, greift das Thema Olma sogleich auf, um in die Pause überzuleiten und erklärt, dass man sich in der Mehrzweckhalle genauso bewegen dürfe, wie in den Olma-Hallen vier und fünf. Vielleicht werde es beim Ansturm auf die Toiletten auch so zu- und hergehen wie beim Säulirennen, sagt Wirth augenzwinkernd.

Anfängliche Skepsis weicht schnell der Begeisterung

In der zweiten Hälfte des Abends darf der Männerchor weitere Gäste auf der Bühne begrüssen. Nebst der Buremusig Engelburg unter der Leitung von Ruth Cozzio und dem Frauenchor Goldach stehen auch die Horny Roosters mit auf der Bühne. Mit Stücken wie «Moscow Nights Traditional», «Ewigi Liäbi» oder «The Conquest of Paradise» wird ein bunter Mix an Stilen aufgeführt.

Auch zurückgeblickt wird am Samstag. Zu Beginn des ersten Probedirigats von Ekaterina Pichlbauer sei man durchaus noch skeptisch gewesen. Die Skepsis sei aber spätestens nach der ersten Stunde grosser Begeisterung gewichen. Die Chormitglieder sprechen ihrer Dirigentin Ekaterina Pichlbauer grossen Dank aus und freuen sich «auf die kommenden zehn Jahre».

Andrina Zumbühl

redaktiongo

@tagblatt.ch

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