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Ende der Skisaison

Die Stadt St. Gallen ist nicht gerade für Frühlingsskifahren bekannt. Dieses Jahr allerdings hätte man am Ostersonntag nochmals eine Piste präparieren können. «An jenem Tag lag fast am meisten Schnee auf der Wiese», sagt Alois Rohrer, Betriebsleiter des Beckenhalde-Skilifts.
Ski fahren auf Beckenhalde. (Archivbild: Hanspeter Schiess)

Ski fahren auf Beckenhalde. (Archivbild: Hanspeter Schiess)

Die Stadt St. Gallen ist nicht gerade für Frühlingsskifahren bekannt. Dieses Jahr allerdings hätte man am Ostersonntag nochmals eine Piste präparieren können. «An jenem Tag lag fast am meisten Schnee auf der Wiese», sagt Alois Rohrer, Betriebsleiter des Beckenhalde-Skilifts. Diese Beobachtung bestätigt Valeska Gübeli-Bischof, Betriebsleiterin am Schlössli-Hang in Haggen: «Nur hatten wir den Skilift schon abgebaut.»

Wetterkapriolen

Fehlende Infrastruktur plus mangelndes Interesse in der Bevölkerung lassen es deshalb an dieser Stelle ratsam erscheinen, die Skisaison in der Stadt als beendet zu erklären. Die Temperaturen allerdings liegen weiterhin unter dem Mittel eines angenehmen Frühlingstages. Dabei klopfte im März sogar der Frühsommer an die Tür. Im Februar wähnten sich die St. Galler in Sibirien, im schneefreien, regnerischen Januar im klimatischen Nirgendwo.

Also zogen sie schon bald Bilanz, die Skiliftunterhalter. Nach einem halben Betriebstag im Dezember konzentrierte sich die Saison fast ausschliesslich auf den Februar. Total ergaben sich 24 Tage auf der Beckenhalde, 151/2 Tage beim Schlössli, 21 Tage auf Vögelinsegg. Nuanciert fällt die Bewertung des Skiwinters aus: «Knapp im Mittel», sagt Rohrer. Vor zwei Jahren waren es noch 52 Tage. «Durchschnittlich», sagt Valeska Gübeli. «Unterdurchschnittlich», sagt Christof Chapuis, Präsident Genossenschaft Skilift Vögelinsegg.

Einbruch bei den Abos

Bis auf das grosse Skirennen der Riethüsler auf Beckenhalde konnten aber alle Ski- und Snowboardrennen durchgeführt werden.

Für eine gute Saison fehlte auf Vögelinsegg vor allem Schnee in der Altjahrwoche. Dann gehen jeweils 40 oder noch mehr Saisonkarten weg. Dieses Jahr wurde für 190 Franken ein Abo verkauft. Fredi Kurth

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