Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben jetzt den Aktivierungslink für Ihr Konto per E-Mail erhalten.

Ihr Konto ist aktiviert. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Eiskalte Trauung und ein Held des Tages

Namen & Notizen
Die Frischvermählten haben sich die Kapelle im nordschwedischen Icehotel selbst gebaut. (Bild: Asaf Kliger)

Die Frischvermählten haben sich die Kapelle im nordschwedischen Icehotel selbst gebaut. (Bild: Asaf Kliger)

Eigentlich wollten sie schon vor zwei Jahren, geklappt hat es aber erst jetzt: Die holländischen ­Seriensieger am Rorschacher Sandskulpturen-Festival, Edith van de Wetering und Wilfred Stijger, haben sich in der von ihnen erbauten Kapelle im nordschwedischen Icehotel das Jawort gegeben. Das Paar ist seit Jahren fester Bestandteil der handverlesenen Künstlertruppe, die in Jukkasjärvi jeden Winter ein neues Hotel mit Suiten voller eisiger Kunstwerke schafft. Dieses zieht jeden Winter bis zu seinem Dahinschmelzen im März oder April zehntausende Touristen an. Vor zwei Jahren wurde dem holländischen Duo bereits die Ehre zuteil, die für Hochzeiten beliebte Kapelle des ungewöhnlichen Hotels entwerfen und bauen zu dürfen. Der Plan war, sich danach in der eigenen Kapelle trauen zu lassen. «Die Temperaturen waren aber viel zu hoch damals, sodass wir erst auf den letzten Drücker fertig wurden und so erschöpft waren, dass wir die Trauung abbliesen», sagt Wilfred Stijger. Doch aufgeschoben ist bekanntlich nicht aufgehoben, und so kreierten die Zwei dieses Jahr mit Tjåsa Gusfors die aktuelle Kapelle mit dem Titel «Flower Power» – und verliessen sie als Mann und Frau. Viel Zeit für Flitterwochen blieb jedoch nicht – die beiden sind derzeit in Edmonton, Kanada, wo sie an ihrem nächsten eiskalten Kunstwerk arbeiten.

Goldachs Gemeindepräsident Dominik Gemperli gönnte sich einen Skitag in Gonten. Das verrät er in seinem Blog. Blöd, wenn man dann am Kassenhäuschen bemerkt, dass das Portemonnaie leer ist. Und dass, obwohl die Banknoten doch darin verstaut waren. Gemperli musste lernen, dass sich Ehepartner in einer gleichberechtigten Partnerschaft an der Geldbörse des anderen bedienen dürfen. Über diesen Sachverhalt sei er durchaus informiert worden. Gemperli gibt zu: Er hat schlicht nicht zugehört. Da musste halt die Mastercard her. Nur nützt die im Innerrhodischen nichts. Dort gilt: Nur Bares ist Wahres. Oder ein Einzahlungsschein. Der Kassier bot nämlich an, die Karten per Einzahlung zu begleichen. Nicht einmal einen Ausweis wollte er sehen. So viel Vertrauen und Kundenfreundlichkeit begeistert den Gemeindepräsidenten. Die Familie durfte doch noch passieren. Und Gemperli hatte seinen Helden des Tages gefunden.

Die Nachwuchsabteilung des Handballclubs Goldach-Rorschach hat Neuzugang erhalten, sogenannte Airbodys. Dabei handelt es sich um mit Luft gefüllte, stehende Männchen, mit denen die Junioren trainieren können. Die Airbodys wurden von der Vosch Electronic AG gespendet. Die Airbodys ermöglichen der Mannschaft von Michael Gächter neue Übungsarten. Zudem eignen sie sich besser als herkömmliche Hindernisse – auch wegen der Verletzungsgefahr. Die Junioren haben ihre neuen Kollegen bereits in ihr Training aufgenommen. (rtl/cot/woo)

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.