Einsatz für die Expo 2027 und für die Familien

Daniel Mata kandidiert am 28. Februar auf der CVP-Liste für den Kantonsrat. Der Lehrer für Gestaltung an der katholischen Kantonssekundarschule Flade möchte sich unter anderem für die Expo 2027 einsetzen. Herr Mata, weshalb kandidieren Sie für den Kantonsrat?

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Daniel Mata Kantonsratskandidat CVP (Bild: pd)

Daniel Mata Kantonsratskandidat CVP (Bild: pd)

Daniel Mata kandidiert am 28. Februar auf der CVP-Liste für den Kantonsrat. Der Lehrer für Gestaltung an der katholischen Kantonssekundarschule Flade möchte sich unter anderem für die Expo 2027 einsetzen.

Herr Mata, weshalb kandidieren Sie für den Kantonsrat?

In nächster Zeit wird der Kantonsrat wichtige Projekte verhandeln. Ich möchte direkt mitreden und diese Entscheidungen beeinflussen können.

Haben Sie Beispiele?

Ja, wir stellen beispielsweise jetzt die Weichen für die Expo 2027. Ich möchte dazu beitragen, dass diese Vision in die Realität umgesetzt wird. Ich bin davon überzeugt, dass das für die Ostschweiz eine Riesenchance ist. Und auch der Innovationspark Ostschweiz ist ein Projekt, das aus meiner Sicht weiterverfolgt werden muss.

Wie sind Sie zur Politik gekommen?

Der Grund, weshalb ich mich engagieren möchte, war die Debatte über die Kürzung der Beiträge ans Propädeutikum der Schule für Gestaltung. Für mich als Lehrer für Gestaltung ist es falsch, erstens in der Bildung und zweitens bei der Kunst zu sparen. Kunst und Kultur gehören auch zum Leben. Sparvorhaben in diesem Bereich sollen deshalb stets sorgfältig geprüft werden.

Sie realisieren eigene Kunstprojekte. Wie profitiert der Kantonsrat von Ihrer Sicht?

Als Künstler kann ich Probleme von einer anderen Seite betrachten und kreative, überraschende Ideen präsentieren.

Weshalb sind Sie in der CVP?

Als Vater möchte ich mich auch für Familien einsetzen. Und ich will gemässigte Politik machen. Extreme Ansichten sagen mir nicht zu. Ich stehe aber eher am linken Rand der Partei. (ruf)

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