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Eine Wiese und mehr Fernwärme

Volksentscheide Auf städtischer Ebene gab es im zu Ende gehenden Jahr vergleichsweise wenig Sachabstimmungen. Nur drei kommunale Vorlagen landeten vor dem Stimmvolk. Die Sömmerliwiese wurde am 12. Februar mit 59,6 Prozent Ja-Stimmen bei einer Beteiligung von 46,7 Prozent der Grünzone zugeschlagen. Damit wurde indirekt ein Bauvorhaben verhindert: Die Stadt hatte auf der Wiese im Lachen-Quartier zwei Neubauten für die Tagesbetreuung der Schulhäuser Feldli und Schönenwegen bauen wollen. Dafür braucht es jetzt einen anderen Bauplatz. Vorausgegangen war dem Volksentscheid ein Abstimmungskampf, der von einer Gruppe aus dem Quartier mit Unterstützung des Quartier- und des Naturschutzvereins emotional und mithilfe vieler Leserbriefe geführt wurde.

Ebenfalls am 12. Februar 2017 hiess das städtische Stimmvolk mit 84,9 Prozent Ja-Stimmen und in Nachvollzug eines kantonalen Entscheids eine Änderung des Wahlsystems für den Stadtrat gut. Die Vorlage interessierte kaum und wurde auch nicht gross diskutiert. Pikant ist, dass auf kantonaler Ebene bereits eine Änderung am Wahlmodus im Gang ist. Das wird dann erneut in einer städtischen Pflichtabstimmung münden, die auf wenig Interesse stossen wird.

Unbestritten blieb am 26. November 2017 dann auch die Vorlage für den weiteren Ausbau der Fernwärme. Bei einer Beteiligung von 40,1 Prozent sagten 85,9 Prozent der Stimmenden Ja zur 65,5-Millionen-Vorlage. (vre)

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