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Eine Weltreise im Hotel

RORSCHACH. Eine Zeit voller guter Geschichten nimmt ein Ende: Kurt-René Glanzmann kehrt nach zweijähriger Karriere als Hotelier im «Rorschacherhof» nach Zürich zurück. Trotzdem will er die Seeregion regelmässig besuchen.
Marco Kamber
Kurt-René Glanzmann: «Ehrlich gesagt habe ich Angst vor der Rückkehr nach Zürich.»

Kurt-René Glanzmann: «Ehrlich gesagt habe ich Angst vor der Rückkehr nach Zürich.»

Am Stammtisch wird gejasst. «Bitte einen Kaffee für meinen Freund!», ertönt es in Luzerner Dialekt – Kurt-René Glanzmann kennt jeden Gast im Rorschacher Hafen-Beizli, dem Restaurant seines (nun ehemaligen) Hotels Rorschacherhof. «Bevor ich den <Rorschacherhof> erworben habe, hätte ich nicht gedacht, dass ich so schnell in die Herzen der Einheimischen geschlossen würde», gesteht der 67-Jährige. Er fürchtete sich vor einer eher konservativen Ostschweiz. Trotzdem hatte er vor zwei Jahren, gleich nach seiner eigentlichen Pensionierung, den Schritt gewagt.

«Es war schon immer ein Kindheitstraum von mir, ein eigenes kleines Hotel zu führen», so der ehemalige Stadtzürcher. Zugleich hätte er so einer seiner grössten Leidenschaften, dem Reisen, wieder nachgehen können. Wenn auch nur indirekt: «Ich habe in meinem Leben schon 42 Länder bereist», sagt Glanzmann, «doch leider musste ich dieses Hobby aus gesundheitlichen Gründen aufgeben.»

Mehr zum Thema in der gedruckten Ausgabe und im E-Paper vom 5. Januar.

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